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Stadt entwickeln

Integrierte und nachhaltige Stadtentwicklungsprozesse sind langjährige Kultur

 

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Goetheplatz

in Fürstenwalde. Was macht eine Stadt lebenswert? Wie wirken sich soziale und ökonomische Wandlungsprozesse auf Planung und Daseinsvorsorge aus?

 

Die bewusste Lenkung und synergetische Planung dieser Prozesse ist Aufgabe der Stadtentwicklung. In der integrierten Berücksichtigung von wirtschaftlichen, sozialen und baulichen Entwicklungen unter Beteiligung verschiedener Akteure entstehen Konzepte und Strategien zu konkreten Umsetzungsmaßnahmen. 

 

Für die Gestaltung von Entwicklungen ist eine dynamische Anpassung an entstehende Herausforderungen notwendig. Fürstenwalde stellt sich den Aufgaben der zukünftigen Stadtentwicklung und setzt für die Umsetzung von Zielen und Projekten unter anderem konsequent Mittel aus Förderprogrammen ein.

 

 

Stadt Fürstenwalde/Spree
Fachbereich Stadtentwicklung
Am Markt 4
15517 Fürstenwalde/Spree

Telefon: 03361 557-201
Fax/AB: 03361 557-3201
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Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen neben aktuellen Stadtentwicklungskonzepten und -projekten auch Fördermöglichkeiten und Informationen für Ihre Vorhaben und Ideen vor.

 

 

 

Integriertes Klimaschutzkonzept pdf

 

Gestaltungssatzung pdf

KlimaschutzkonzeptDas Bundesumweltministerium initiiert und fördert seit 2008 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative Projekte, mit denen Energie effizienter genutzt und Emissionen gemindert werden können. Auch die Stadt Fürstenwalde hat von den dort angebotenen Fördermöglichkeiten profitiert und ein integriertes Klimaschutzkonzept als Grundlage für die kommunalen Planungen der nächsten 10 bis 15 Jahre erarbeitet. Das Konzept befindet sich derzeit in der Fortschreibung.

 

Deckblatt GestaltungssatzungMit der vorliegenden Broschüre möchte die Stadt Fürstenwalde Hausbesitzer, Gewerbetreibende und Mieter umfassend über Handlungsmöglichkeiten, Rechte und Pflichten, die sich aus der am 13.05.2005 in Kraft getretenen Gestaltungssatzung ergeben, informieren.

 

 

 

 

Integriertes Stadtentwicklungskonzept pdf

 

Einzelhandels- und Zentrenkonzept pdf

Deckblatt INSEK 2030Die Stadt Fürstenwalde/Spree hat im Zeitraum von Mai 2016 bis Mai 2018 das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) fortgeschrieben. Das  INSEK 2007/2012 wurde unter Berücksichtigung veränderter Rahmenbedingungen und daraus entstehender Herausforderungen in der Stadtentwicklung aktualisiert. Vor allem vor dem Hintergrund einer seit 2012 wachsenden Bevölkerungszahl in Fürstenwalde und dem starken Entwicklungsdruck aus der Metropolregion Berlin-Brandenburg galt es, die bisherige strategische Ausrichtung des INSEK 2007/2012 zu prüfen, zu überarbeiten und zu ergänzen. Wesentliche Leitbilder, Ziele und Maßnahmen des INSEK 2007/2012 wurden dabei integriert, aktualisiert und weiterentwickelt.

 

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept fasst die verschiedensten Bereiche zu einer Zukunftsstrategie der Stadtentwicklung zusammen, berücksichtigt alle für Fürstenwalde bedeutsamen Themen und stellt diese in Form einer Stärken-und-Schwächen-Analyse in Zusammenhang. Die fachübergreifende Arbeit innerhalb der Stadtverwaltung ist dabei ebenso wichtig wie die Einbindung von wichtigen Akteuren der Fürstenwalder Stadtgesellschaft.

 

 

Deckblatt 1. Fortschreibung EH- und ZentrenkonzeptDas Einzelhandels- und Zentrenkonzept (EHZK) wurde 2009 zur Sicherung und Stärkung einer ausgewogenen Einzelhandelsstruktur im gesamten Stadtgebiet von Fürstenwalde unter Einbeziehung von Vertretern des Einzelhandels erarbeitet. 2017 erfolgte die 1. Fortschreibung des EHZK, die am 14.12.2017  durch die Stadtverordnetenversammlung als städtebaulicher Rahmenplan mit Selbstbindung beschlossen wurde. Damit konnte die 1. Fortschreibung des EHZK als grundlegende und strategische Arbeitsbasis für die Stadtentwicklungsplanung sowie als Fachbeitrag zur Bauleitplanung wirksam werden.

 

Hergeleitet aus der Bestandsanalyse sowie der Analyse des zusätzlichen absatzwirtschaftlichen Entwicklungsrahmens werden in Fürstenwalde künftig folgende Ziele für eine Fortentwicklung der Einzelhandelsstruktur zugrunde gelegt:

  • der Schutz und die Weiterentwicklung der zentralen Versorgungsbereiche

  • die Sicherung und Ergänzung der Nahversorgung in den Wohngebieten

  • die geregelte Zulassung von Sonderstandorten für den großflächigen, nicht zentrenrelevanten Einzelhandel