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Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK)

Strategien für die Zukunft: Fürstenwalde 2030?!

 

Kontakt

Leitbild 2007Die Stadt Fürstenwalde/Spree schreibt derzeit das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) fort. Ziel ist die Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung Ende 2017 und damit eine umfassende Überarbeitung des INSEK von 2007 (mit Aktualisierung 2012).

 

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept fasst die verschiedensten Bereiche zu einer Zukunftsstrategie der Stadtentwicklung zusammen, berücksichtigt alle für Fürstenwalde bedeutsamen Themen und stellt diese in Form einer Stärken-und-Schwächen-Analyse in Zusammenhang. Die fachübergreifende Arbeit innerhalb der Stadtverwaltung ist dabei ebenso wichtig wie die Einbindung von wichtigen Akteuren der Fürstenwalder Stadtgesellschaft.

 

 
 

Stadt Fürstenwalde/Spree
Fachbereich Stadtentwicklung

- Stadtplanung -
Am Markt 4
15517 Fürstenwalde/Spree

 
Ansprechpartnerin

Jeannine Albrecht

Telefon: 03361 557-224
Fax/AB: 03361 557-3224

 


 

Aktuelles

   
 
Vorstufe zur öffentlichen Beteiligung: Vorstellung des INSEK-Entwurfs im Sozialausschuss und im Stadtentwicklungsausschuss im Dezember 2017

 

Der Entwurf des INSEKs "Fürstenwalde 2030!" mit den Zentralen Vorhaben wird voraussichtlich Ende des Jahres in den Fachausschüssen der Stadtverordnetenversammlung vorgestellt und diskutiert. Dies ist die Voraussetzung, bevor im Januar 2018 die öffentliche Auslegung und Beteiligung der Träger der öffentlichen Belange und Nachbargemeinden erfolgen kann.

 

Die Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses findet am 05. 12. 2017 statt.

 

Die Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Soziales und Gleichstellungsfragen findet am 07. 12. 2017 statt.

 

Im Gespräch - INSEK-Ausstellung in der Trebuser Straße 60Das INSEK geht vor Ort! Abschlussveranstaltung zum Beteiligungsprozess am 16.10.2017 ab 18.30 Uhr, Trebuser Straße 60, Haus 7 (ehemaliges Kreisgelände)

 

Die denkmalgeschützten Gebäude auf dem Gelände der Trebuser Straße 60 sind nicht nur an zentraler Stelle in Bahnhofsnähe gelegen. Sie sind auch ein interessanter Ort, für dessen Entwicklung die Stadt sich derzeit und in Zukunft einsetzt. Ein Standort für lebendiges Gemeinschaftsleben soll entstehen. Zum Abschluss des Beteiligungsprozesses treffen wir uns in den Räumlichkeiten auf dem Pintsch-Areal. Ein Abschluss, der gleichzeitig ein Auftakt ist: zum Beschluss in der Stadtverordnetenversammlung und der Umsetzung in den kommenden Jahren.

 

Die Informationstafeln zum Beteiligungsprozess sind hier einsehbar.

 

 
Was ist in der Vergangenheit gelaufen und wie geht es weiter im Prozess?

 

 

 

 

Weitere Links