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Verkehr

Welche Ideen hat Verkehrsplanung für die Zukunft?   

 

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Wie werden Verkehrsaufkommen und Verkehrsströme eingeschätzt? Wie leistungsfähig und kundenorientiert ist der öffentliche Personennahverkehr? Wie und wo können Radfahrer ihre Fahrräder sicher abstellen? Welche Ideen und Konzepte gibt es zum Thema Parken rund um den Bahnhof?

 

Lärm mindern: Einladung zur Vorstellung der 3. Stufe der Lärmaktionsplanung


Foto: fotolia, Datei: #40329704 | Urheber: RioPatuca ImagesAlle Bürgerinnen und Bürger der Stadt sind recht herzlich eingeladen zur Vorstellung des Entwurfs der 3. Stufe der Lärmaktionsplanung am

 

Dienstag, dem 28. August um 18:30 Uhr
in den Festsaal des Alten Rathauses, Am Markt 1.

 

In der vorgeschriebenen 3. Stufe der Lärmaktionsplanung besteht die Verpflichtung zur Erstellung von Lärmkarten für alle Hauptverkehrs-straßen mit einem Verkehrsaufkommen von über 3 Millionen Kraftfahrzeugen pro Jahr (rund 8.000 Kfz/24 h). Das betrifft in Fürstenwalde die großen Hautverkehrsstraßen wie z. B. die August-Bebel-Straße, die Eisenbahnstraße und die Dr.-Wilhelm-Külz-Straße. Außerdem werden auch einige wichtige „Nebenstraße“ begutachtet wie z. B. die Hegelstraße, die Langewahler Straße oder die Lindenstraße. Zudem ist alle 5 Jahre eine Überprüfung bzw. Überarbeitung der Lärmkarten erforderlich. Die Verkehrsexperten stellen außerdem einige Maßnahmen vor, die bereits zu einer Lärmminderung beigetragen haben. Dazu zählen Temporeduzierungen, die Verringerung des Straßenquerschnitts durch bauliche oder verkehrsrechtliche Maßnahmen oder die gezielte Wegweisung für die Schwerlastverkehr, um Wohngebiete zu entlasten.

 

Grundlage der Lärmaktionsplanung bildet die EU-Umgebungslärmrichtlinie (Richtlinie 2002/49/EG), die im Jahr 2005 durch das Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm in deutsches Recht umgesetzt wurde. Die entsprechenden Vorschriften hierzu wurden in das Bundes-Immissionsschutzgesetz aufgenommen. Nach § 47 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sind Städte und Gemeinden verpflichtet, einen Lärmaktionsplan bei Betroffenheit aufzustellen. Diese Betroffenheit ist definiert über die Verkehrsmenge und die resultierenden Lärmwerte.

 

Deshalb hat die Stadt Fürstenwalde in den Jahren 2008 die 1. Stufe und im Jahr 2014 die 2. Stufe des Lärmaktionsplans aufgestellt. Ziel der Lärmaktionsplanung ist die Entwicklung von Maßnahmen und Konzepten, die mit vertretbarem Aufwand zu einer Verbesserung der Lärmsituation führen.

 

 

 

 

 

Stadt Fürstenwalde/Spree

Fachgruppe Stadtplanung
Am Markt 4
15517 Fürstenwalde/Spree
 
Ihr Ansprechpartner
Marcel Herzog
Zimmer 220
Telefon: 03361 557-244
Fax/AB: 03361 557-3244

 

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