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Demokratie leben!

Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit

 

Kontakt

 

Das  Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert jährlich – mit einer Perspektive von 5 Jahren  –  Kommunen im Bundesgebiet. Seit 2015 ist die Stadt Fürstenwalde/Spree, das Amt Odervorland und die Gemeinde Steinhöfel im Programmbereich „Partnerschaft für Demokratie“ und eine der geförderten Kommunen für das Bundesprogramm „Demokratie leben“.   

 

Für das Jahr 2017 stehen der Fürstenwalder „Partnerschaft für Demokratie“ insgesamt 60.000,00 Euro für Projekte und Maßnahmen, die ziviles Engagement und demokratisches Verhalten fördern, zur Verfügung.

 

Diese 60.000,00 Euro werden auf verschiedene Fördertöpfe verteilt:

 

16.000,00 Euro stehen im Jugendfonds speziell für Projekte und Maßnahmen zur Verfügung, die von und mit Kindern und Jugendlichen umgesetzt werden. Kinder und Jugendliche, die eine tolle Idee für ein Projekt in Fürstenwalde, im Amt Odervorland oder in der Gemeinde Steinhöfel haben, das sie gerne umsetzen möchten, können ab sofort einen Antrag stellen.

 

34.000,00 Euro sind dieses Jahr im sogenannten Aktions- und Initiativfonds. Vereine, Initiativen oder Stiftungen können ab sofort einen Antrag auf Unterstützung eines Projektes oder einer Maßnahme stellen, die das demokratische Miteinander fördert.

 

Die verbleibenden 10.000,00 Euro aus dem Öffentlichkeitsfonds werden für die Förderung von Teilhabe, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit ausgeteilt.

 

 

WER kann Projektförderung beantragen?

Anträge auf Projektförderung können zivilgesellschaftliche, nichtstaatliche Organisationen (Vereine, Stiftungen, Initiativen…) aus der Stadt Fürstenwalde/Spree, Amt Odervorland oder Gemeinde Steinhöfel stellen. Anträge aus dem Jugendfonds können von Kinder- und Jugendliche bis zu einem Alter von 27 Jahren gestellt werden.

 

WIE wird ein Antrag gestellt?

Es gibt ein formelles Antragsverfahren. Die Fach- und Koordinierungsstelle berät zunächst inhaltlich bei der Antragsstellung. Sie leitet die Anträge an den Begleitausschuss weiter. Über die zu verwirklichenden Einzelmaßnahmen entscheidet ein Begleitausschuss, der neben Vertreterinnen und Vertretern aus möglichst allen relevanten Ressorts der kommunalen Verwaltung und anderer staatlicher Institutionen mehrheitlich mit lokalen bzw. regionalen Handlungsträgern aus der Zivilgesellschaft besetzt wird.

 

WAS kann beantragt werden?

Beantragt werden können Gelder u.a. für Arbeitsmaterialien, Honorare, Sach- und Druckkosten, Mietkosten u.v.m.

 

Einsendung des Antrages schriftlich und elektronisch

Bitte übersenden Sie uns neben der rechtsverbindlich unterschriebenen Papierversion unbedingt auch eine elektronische Version an

 

Ansprechpartnerin für die Beratung bei Antragstellung

und alle weiteren Fragen ist

Eileen Scheier 03361 557 140

und für alle förderrechtlichen Fragen

Katja Dost, ,

03361 557 157

 

Unter "Fördermöglichkeiten" finden sie entsprechende Antragsformulare.

 

 

Ab sofort können sich alle nicht staatlichen Organisationen die sich im Fördergebiet befinden bewerben und sich mit folgenden Themen auseinandersetzen:

 

1. Förderung und Stärkung des programmrelevanten Engagements (Bundesprogramm „Demokratie Leben!“ - Leitlinie: „Bundesweite Förderung lokaler Partnerschaften für Demokratie“)

 

2. Förderung der Ausgestaltung einer vielfältigen lokalen Kultur des Zusammenlebens

 

3. Förderung der Bearbeitung lokaler Problemlagen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

 

4. Förderung der „Willkommenskultur“ und gemeinsamer Aktionen für, mit und von Geflüchteten.

 

Nicht gefördert werden können u.a.

 

· Maßnahmen, die nach Inhalt, Methodik und Struktur überwiegend schulischen Zwecken, dem Hochschulstudium, der Berufsausbildung außerhalb der Jugendsozialarbeit, dem Breiten- oder Leistungssport, der religiösen oder weltanschaulichen Erziehung, der parteiinternen oder gewerkschaftsinternen Schulung, der Erholung oder der Touristik dienen.

 

· Maßnahmen und Projekte mit agitatorischen Zielen.

 

· Maßnahmen, die zu den originären Aufgabenbereichen des Kinder- und Jugendplanes des Bundes, des Landes und der Verwaltungen des Fördergebietes gehören und der Art nach von dort gefördert werden können.

 

· Maßnahmen, die ihrem Charakter nach durch das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) gefördert werden.

 

 

Im Falle einer Antragsstellung beachten Sie bitte die Leitlinien Bundesweite Förderung lokaler Partnerschaften für Demokratie (21.12.2015).

 

 

 

Stadt Fürstenwalde/Spree

Externe Fach- und Koordinierungsstelle Demokratie leben!

Am Markt 4

15517 Fürstenwalde/Spree

Kontaktformular

 

Ihre Ansprechpartnerin

Eileen Scheier,

Zimmer 172

Telefon: 03361 557-140

Fax/AB: 03361 557-3140

 

 

Projekte im Fördergebiet

 

 
Fördermöglichkeiten
 

Dokumente für Projektpartner

Leitlinien Bundesweite Förderung lokaler Partnerschaften für Demokratie (21.12.2015)

 

Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung

 

Dokumentation Demokratiekonferenz 2015

 

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