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Förderprogramm Stadtumbau

Fürstenwalde lebt und verändert sich.

 

Kontakt

Die Entwicklung der Bevölkerungsstruktur und der wirtschaftliche Strukturwandel erfordern städtebauliche Anpassungen. Mit der Teilnahme am Stadtumbau-Wettbewerb im Jahr 2002 begann die Stadt, unterstützt durch das Bund-Länder Programm Stadtumbau Ost, den Anpassungsprozess hinsichtlich der Aufwertung der innerstädtischen Stadtquartiere zu gestalten sowie die Wohnungswirtschaft beim Rückbau nicht mehr benötigten Wohnraums in Fürstenwalde-Nord und -Süd zu unterstützen.

 

Die Förderperiode Stadtumbau II lief im Jahr 2015 aus. Der Abschlussbericht Stadtumbau II ist hier verfügbar. Mit Beginn der III. Förderperiode verfolgt die Stadt Fürstenwalde/Spree das Ziel, wieder in das Programm aufgenommen zu werden. Als Grundlage wird ab Herbst 2017 eine Städtebauliche Zielplanung "Stadtumbau in der Zweiten Reihe" im Sinne des Landesentwicklungsplans Brandenburg erarbeitet.

 

Stadt Fürstenwalde/Spree
Am Markt 4
15517 Fürstenwalde/Spree

Telefax: 03361 557-408

 
Ihre Ansprechpartnerinnen

 

Jeannine Albrecht

Stadtplanung

Zimmer 222

Telefon: 03361 557-224

Fax/AB: 03361 557-3224

 

Irina Retzlaff

Fördermittelmanagement

Zimmer 115

Telefon: 03361 557-210

Fax/AB: 03361 557-3210

 

Bilanz: Die Gebietskulissen des Stadtumbaus im Überblick

Stadtumbaukulissen

 
Aufwertungsgebiet Innenstadt
 

 

Die Fürstenwalder Innenstadt ist wieder zu einem beliebten Wohnstandort mit steigender Bevölkerungszahl geworden ist. Der Leerstand hat sich deutlich reduziert insbesondere in den sanierten Gebäuden. Die Innenstadt verfügt über ein starkes Potential, weitere Neubewohner anzuziehen. Bis 2030 wird ein kontinuierlicher Zuzug von Einwohnern prognostiziert.

Dieser Aufwertungstrend wurde insbesondere durch die Sanierung und Modernisierung von Gebäuden wie z.B. dem „Haus Schwan“ in der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 43 oder dem Alten Rathaus unterstützt. Auch die Erneuerung öffentlicher Grünflächen hat dazu beigetrage wie z.B. die Neugestaltung des Parks der Jahreszeiten oder die Sanierung der Wege, des Brunnens und der Beleuchtung im Stadtpark.

 

 
Rückbaugebiet Nord/Süd
 

 

Die Rückbaugebiete in Fürstenwalde-Nord und Süd, in denen ein starker Bevölkerungsrückgang sowie ein hoher Leerstand zu verzeichnen war, konnten nachhaltig stabilisiert werden.

Mit dem Rückbau von 769 Wohnungen sowie der Sanierung stabiler Wohnbestände konnten die Gebiete entdichtet und der verbleibende Wohnungsbestand aufgewertet werden.

2.322.914,71 € Fördermittel sind in die Rückbaugebiete geflossen.

 Konsolidierungsgebiet Bahnhofsvorstadt

 

Die nördlich an den Bahnhof angrenzende "Bahnhofsvorstadt" wurde als Konsolidierungsgebiet in der Rückbaukulisse des Stadtumbaus-Ost in Fürstenwalde/Spree festgelegt. Durch die Ausweisung des Konsolidierungsgebiets, ergibt sich für die Wohnungsunternehmen im Gebiet die Möglichkeit, Fördermittel nach anderen Richtlinien (z.B. zu: Modernisierung und Instandsetzung, Aufzüge) einzusetzen. Dadurch wurde eine Vielzahl der zentrumsnahen Wohungen modernisiert. Die Bevölkerungsentwicklung in diesem Bereich ist positiv, wobei festzustellen ist, dass sich die Bewohnerschaft deutlich verjüngt hat. Der Wohnungsleerstand ist in diesem Gebiet besonders deutlich zurück gegangen.