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Kurzportrait

Mit dem Regional-Express nur 30 Minuten von Berlin entfernt können die Gäste Fürstenwaldes die Schönheiten einer märkischen Stadt entdecken. Sie ist weit genug weg von der Hauptstadt Berlin, um ein eigenes Gesicht zu zeigen und nah genug, um die Angebote vor der Haustür zu nutzen.


Fürstenwalde ist aber nicht nur begehrter Wohnstandort für stressgeplagte Großstädter, sondern eine lebendige Stadt im Märkischen, eingebettet in eine herrliche Landschaft, mit vielfältigen kulturellen Angeboten von den Jazztagen bis hin zum Fürstenwalder Frühlingsfest, einer exzellenten Bildungslandschaft und vor allem leistungsfähigen Unternehmen in zahlreichen Branchen.

 

 

Altes Rathaus und St. Marien Dom

Blick vom Alten Rathaus auf den St. Marien Dom

 

Blick nach Norden auf das Alte Rathaus

Blick nach Norden auf das Alte Rathaus

Blick vom Alten Rathaus nach Süden: durch die Mühlenstraße, über die Spreebrücke, auf die Rauener Berge.Blick aus dem Rathaus nach Süden: durch die Mühlenstraße, über die Spreebrücke, auf die Rauener Berge

 

 

Nicht umsonst haben diese ihren Firmenhauptsitz in der Spreestadt gewählt und wollen ihren Beschäftigten nicht nur Lohn und Brot, sondern auch eine Perspektive geben. Mit ihrer mehr als 750-jährigen Geschichte hat Fürstenwalde viel Historisches zu bieten.

 

Die Stadt Fürstenwalde wurde im Jahre 1272 erstmals urkundlich erwähnt. Sie dürfte jedoch zwischen 1225 und 1250 gegründet worden sein. Noch heute ist Fürstenwalde eine der drei märkischen Domstädte neben Brandenburg und Havelberg. Der St. Marien Dom ist umgeben von dem Bürgergarten sowie verschiedenen Kultur- einrichtungen wie Museum, Domgalerie und Bischofsschloss und gehört mit seinem 68 Meter hohen Turm zu den markantesten Wahrzeichen Fürstenwaldes. Aus dem 15. Jahrhundert stammt auch das Alte Rathaus am Marktplatz, das heute die Galerie im Alten Rathaus sowie das Standesamt beherbergt. Es wurde 2012 bis 2014  aufwändig und umfassend saniert, so dass heute alle Ebenen barrierefrei zugänglich sind. Neu hinzugekommen ist das Brauereimuseum im alten Ratskeller mit einer Schaubrauerei, die das leckere Fürstenwalder Rathausbräu serviert. Noch kurz vor Ende des 2. Weltkriegs wurde Fürstenwalde durch Bomben stark zerstört. Auch Dom und Rathaus wurden beschädigt. In den 50er und 60er Jahren wurden viele Gebäude wiederhergestellt und neue Wohngebiete entstanden.

 

Die Wende bot der Stadt Fürstenwalde die Chance, ihre Mitte auf historischem Grundriss neu zu bauen. Der lebendige Marktplatz zwischen Kirche und Stadtverwaltung ist damit als Pendant zum Domumfeld wieder entstanden.

Die wiedererstandene Mitte mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und Gaststätten lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Heute ist Fürstenwalde die Heimatstadt von rund 33.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.

 

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