Stark vor Ort: Wir wollen wissen, was Menschen brauchen

Viele Menschen haben sich auf unseren Aufruf für die Gespräche im Projekt „Stark vor Ort“ gemeldet. Das freut uns sehr.

Wir möchten deshalb kurz erklären, warum wir diese Gespräche führen und was danach mit den Ergebnissen passiert.

Worum geht es?

Die Stadt Fürstenwalde/Spree möchte besser verstehen, wo Menschen Unterstützung brauchen.

Dazu schauen wir uns verschiedene Zahlen an. Zum Beispiel:

  • Wie viel Geld haben die Menschen?

  • Wie wohnen sie?

  • Wie geht es Kindern und Familien?

  • Können Menschen an Angeboten und am Leben in der Stadt teilnehmen?

  • Welche Hilfen gibt es?

Aber Zahlen erzählen nicht die ganze Geschichte.

Wir möchten deshalb auch wissen, wie Menschen ihren Alltag erleben.

Wir wollen zuhören

Dafür führen wir Gespräche mit Menschen, die bestimmte Situationen aus ihrem eigenen Leben kennen.

Zum Beispiel mit Menschen, die mit wenig Geld leben müssen oder Unterstützung brauchen.

Wir möchten wissen:

  • Was ist im Alltag schwierig?

  • Welche Hilfe wird gebraucht?

  • Welche Angebote helfen?

  • Was funktioniert noch nicht gut?

  • Was könnte besser werden?

Danach sprechen wir auch mit Menschen, die beruflich mit diesen Themen zu tun haben.

Warum sprechen wir nicht einfach mit allen?

Die Gespräche sind keine Umfrage für alle Menschen in Fürstenwalde/Spree.

Wir wollen nicht herausfinden, was jeder Mensch in unserer Stadt denkt.

Wir wollen genauer hinschauen, wenn es an einer Stelle besondere Probleme gibt.

Denn manchmal sieht man ein Problem nicht in den Zahlen.

Zum Beispiel kann ein Angebot vorhanden sein. Trotzdem kann es für manche Menschen schwer sein, das Angebot zu nutzen.

Vielleicht ist der Weg zu weit. Vielleicht fehlt eine Information. Vielleicht ist ein Antrag zu kompliziert.

Genau solche Dinge wollen wir besser verstehen.

Was passiert danach?

Wir verbinden die Ergebnisse aus den Gesprächen mit den Zahlen.

Dann überlegen wir:

Was können wir in Fürstenwalde/Spree besser machen?

Daraus sollen konkrete Vorschläge entstehen.

Zum Beispiel:

  • Armut früher erkennen und verhindern

  • Kindern und Familien besser helfen

  • vorhandene Angebote besser bekannt machen

  • verschiedene Hilfen besser miteinander verbinden

  • Unterstützung dort anbieten, wo sie gebraucht wird

Am Ende soll ein Plan mit konkreten Maßnahmen für Fürstenwalde/Spree entstehen.

Das Projekt „Stark vor Ort“

Das Projekt läuft vom 1. Januar 2026 bis zum 31. August 2028.

Die Stadt Fürstenwalde/Spree wird dabei durch das Förderprogramm „Stark vor Ort“ unterstützt. Das Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) gefördert.

Unser Ziel: Wir wollen zuhören, Probleme besser verstehen und gemeinsam Lösungen finden.

 

 Förderlogogs 

Text mit KI optimiert