Was ist die „schwarze Rakete“ am Schwapp?

Von links nach rechts: Matthias Rudolph, Andreas Hierl, Carsten Schulze neben dem Solar Iglu

Viele Menschen haben die große schwarze Anlage am Schwapp schon gesehen.
 

Vielleicht haben Sie sich gefragt: Was ist das eigentlich?

Die Antwort:
Das ist ein Solar-Iglu.
 

Es ist eine neue Erfindung der Firma SWH Innovations GmbH.
 

Das Solar-Iglu wird am Schwapp zum ersten Mal im Alltag getestet.

 

Bürgermeister Matthias Rudolph hat sich das Projekt gemeinsam mit Andreas Hierl angeschaut.
Andreas Hierl ist Geschäftsführer der SWH Innovations GmbH.
Auch Schwapp-Geschäftsführer Carsten Schulze war dabei.

 

Der Besuch fand am 18. Mai statt.
An diesem Tag wurden auch Aufnahmen für ein Imagevideo gemacht.
Das Video gehört zum Gründerpreis Oderland-Spree 2025.
Diesen Preis hat Andreas Hierl gewonnen.

 

Die Idee für das Solar-Iglu lernte Bürgermeister Rudolph schon im Jahr 2023 kennen.
Damals gab es die Wasserstofftour.
Dort stellte Andreas Hierl seine Idee vor.

Der Bürgermeister war sofort interessiert.
Er sagt:
„Die Idee hat großes Potenzial.
Aber das Unternehmen brauchte einen Ort, um die Technik in der Praxis zu testen.
Genau solche Innovationen wollen wir in Fürstenwalde unterstützen.“

 

Das Schwapp ist dafür ein guter Ort.
Das Bad braucht viel Strom und Wärme.
Darum kann dort gut getestet werden, ob das Solar-Iglu funktioniert.

 

Das Solar-Iglu soll helfen, Energie zu sparen.
Vielleicht kann das Schwapp dadurch später weniger Gas, Fernwärme und Strom von außen brauchen.
Das würde Kosten sparen und das Schwapp unabhängiger machen.

 

Das Projekt ist aber auch wichtig für die Forschung.
Die Firma kann herausfinden, was gut funktioniert und was noch verbessert werden muss.

 

Durch das Solar-Iglu entstand auch eine neue Idee für Fürstenwalde:
ein Innovationsfonds.
Darüber sprach der Bürgermeister erstmals beim Neujahrsempfang 2026.

Der Innovationsfonds soll neue und gute Ideen unterstützen.
Vor allem dann, wenn sie der Allgemeinheit helfen können.

 

Die Zusammenarbeit mit der SWH Innovations GmbH zeigt:
Von solchen Projekten können beide Seiten profitieren.
Die Firma kann ihre Technik weiterentwickeln.
Und die Stadt testet neue Lösungen für die Zukunft.

 

 

Text wurde mit Hilfe von KI erstellt.