- Ab 01.09.2026 - Umstellung auf Onleihe 3.0
- Dokumente flexibel abholen – mit der DokBox
- Bauarbeiten in der Eisenbahnstraße zwischen Kaiserhof und Spreebrücke
- Ab 01.09.2026 - Umstellung auf Onleihe 3.0
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- Bauarbeiten in der Eisenbahnstraße zwischen Kaiserhof und Spreebrücke
- Ab 01.09.2026 - Umstellung auf Onleihe 3.0
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- Bauarbeiten in der Eisenbahnstraße zwischen Kaiserhof und Spreebrücke
Stadt beauftragt Planung für Verlegung des Verladebahnhofs
Die Stadt Fürstenwalde/Spree startet einen weiteren Schritt beim Projekt
„Verlegung des Verladebahnhofs Fürstenwalde/Spree“.
Dafür hat die Stadt eine externe Firma beauftragt.
Die Firma heißt IPG Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH.
Ein kleines Team der Firma unterstützt die Stadt bei der Planung.
Was ist der Verladebahnhof?
Der Verladebahnhof ist der Bereich zwischen dem Bahnhof und dem Pintschring.
Dort wird heute Güterverkehr auf die Bahn verladen und wieder entladen.
Der Bereich liegt direkt neben dem Parkplatz am Bahnhof.
Worum geht es?
Die Stadt möchte prüfen:
Kann der Verladebahnhof an einen anderen Ort verlegt werden?
Und:
Wie könnte das gehen?
Gleichzeitig soll geschaut werden, wie sich das Gebiet rund um den Bahnhof gut weiterentwickeln kann.
Grundlage ist eine Studie aus dem Jahr 2025.
Warum ist eine Verlegung sinnvoll?
Eine Verlegung könnte Vorteile haben:
Der Bereich am Bahnhof könnte besser genutzt werden
Es könnten neue Flächen für Stadtentwicklung entstehen
Der Bahnhof und sein Umfeld könnten schöner und ruhiger werden
Es gäbe mehr Möglichkeiten für Wege, Grünflächen und neue Nutzung
Wichtig ist:
Es geht zunächst nur um eine Prüfung. Noch ist keine Entscheidung getroffen.
Was macht die Firma?
Die Firma arbeitet mit der Stadt und der DB InfraGO AG zusammen.
Sie kümmert sich um:
die aktuelle Situation am Verladebahnhof
mögliche neue Standorte
Kosten und Zeit
Gespräche mit allen Beteiligten
gemeinsame Prüfung mit der Deutschen Bahn
eventuell eine Absichtserklärung (LOI)
Am Ende soll ein Plan entstehen.
Der Plan zeigt, ob und wie eine Verlegung möglich ist.
Geld für das Projekt
Das Land Brandenburg unterstützt das Projekt.
120.000 Euro Förderung
30.000 Euro zahlt die Stadt selbst
Wie lange dauert das?
Das Projekt läuft bis März 2028.
Erst danach wird entschieden, ob die Verlegung umgesetzt wird.
Bis dahin geht es nur um Prüfung und Planung.