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Ein Gedenkstein für die Opfer der Vertreibung
Ein Gedenkstein für die Opfer der Vertreibung
Am 15. Mai 2025 wurde ein Gedenkstein feierlich enthüllt.
Ein neuer Gedenkstein wird enthüllt
Ein wichtiger Tag in der Geschichte von Fürstenwalde/Spree
Der Gedenkstein steht im Stadtpark und erinnert an die Opfer der Vertreibung aus der Neumark nach dem Zweiten Weltkrieg.
Der Freundeskreis Haus Brandenburg e. V. hat den Anstoß gegeben
Die Stadtverordnetenversammlung Fürstenwalde/Spree hat diesem Wunsch zugestimmt.
Der Gedenkstein soll ein würdiger Ort der Erinnerung sein:
an die Heimat, die verloren ging
an das Leid der Vertreibung
an die kulturellen Wurzeln der Menschen, die einst östlich der Oder lebten
Ein wichtiger Standort: Fürstenwalde/Spree
Fürstenwalde/Spree ist ein wichtiger Ort in der Geschichte.
Hier kreuzen sich historische Linien:
von der Gründung des Bistums Lebus
über die Nachkriegszeit
bis hin zur heutigen Rolle als Ort der deutsch-polnischen Begegnung
Der Gedenkstein wird uns daran erinnern
wie wichtig es ist, gemeinsame Geschichte zu bewahren
wie wichtig Versöhnung und Verständnis sind
wie wichtig es ist, an die Vergangenheit zu denken
Wir danken dem Freundeskreis Haus Brandenburg e. V. für
sein langjähriges Engagement
seine Geschichtsarbeit
die beharrliche Pflege des Erinnerns
Hinweis zur Übersetzung: Dieser Text wurde mit Hilfe einer KI erstellt.