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Volkstrauertag 2025: Gedenken an die Opfer von Krieg, Gewalt und Gewaltherrschaft
Meldung aus Fürstenwalde/SpreeZum Volkstrauertag gedachte Bürgermeister Matthias Rudolph gemeinsam mit Fürstenwalderinnen und Fürstenwaldern am Gedenkstein der Opfer des ehemaligen Internierungslagers Ketschendorf. Er erinnerte in seiner Rede an die Menschen, die durch Krieg, Terror und Gewalt ihr Leben verloren haben. Er betonte, dass Gedenken nicht nur der Vergangenheit gilt, sondern auch Verantwortung für die Gegenwart bedeutet. Angesichts aktueller Konflikte rief der Bürgermeister dazu auf, Menschlichkeit und Frieden über wirtschaftliche oder machtpolitische Interessen zu stellen und die Erinnerung an das Leid früherer Generationen als Mahnung ernst zu nehmen.
Gemeinsam mit Christian Altmann, dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung, legte der Bürgermeister im Anschluss Blumen am Gedenkstein nieder. Beide gingen anschließend gemeinsam zum Soldatenfriedhof in der Hegelstraße um auch dort der Toten zu erinnern und nahmen später auch an dem Gedenken in Trebus teil, zu dem die Ortsbeiräte Trebus und Molkenberg eingeladen hatten. Dort wurden am Kriegerdenkmal weitere Blumen niedergelegt.
Die vollständige Rede des Bürgermeisters sowie die Ansprache der Initiativgruppe Internierungslager Ketschendorf e. V. stehen unten zum Download zur Verfügung.