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Projektübersicht 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1

 

 

 

 

 

 

 

 

ExAkt_15.01.
Kufa

 

 

2015 war der Startschuss für das Bundesprogramm „Demokratie leben“. Insgesamt standen 45.000,00 € zur Verfügung. 40.000,00 € für den Aktion- und Initiativfonds und 5.000,00 € für den Jugendfonds

 

 


Das Projekt reagiert auf die aktuellen Aktivitäten der extremen Rechten in der Stadt Fürstenwalde Spree. Informationsveranstaltungen über den Umgang mit Rechten in den sozialen Medien und Recherchetechniken gliedern das Projekt in den theoretischen Teil auf. Im umfangreichen Praxisteil werden die Ergebnisse der Diskussionsschwerpunkte in Printausgaben und Onlinemagazinen veröffentlicht. Lokale Ereignisse sollen eingeordnet werden um gemeinsam Handlungsstrategien zu entwickeln.


 

2

Plattform gegen Rechts
Jusev

Die Initiativgruppe „Plattform gegen Rechts“ wird bei programmrelevanten Themen unterstützt. Begleitet werden hierbei die Reaktionen auf die aktuellen Problemlagen in Fürstenwalde sowie die weitere Entwicklung.


 

3

Gemeinwesen-orientierte Integrationsarbeit
Jugendhilfe und Sozialarbeit e.V.

Innerhalb dieses Projektes wurde das Wirken der Migrantenorganisation in das Gemeinwesen unterstützt. Bestehende Netzwerke und Strukturen der Integrationsarbeit in Fürstenwalde wurden genutzt um Maßnahmen, wie Workshops an Schulen zum Thema Islam oder Informationsveranstaltungen in Kitas, zu organisieren.


 

 

 

4

Lebendige Demokratie braucht wache Köpfe 1
Evangelischer Kirchenkreis

Das Projekt ermittelt den Bedarf an Aktivierung der Zivilgesellschaft und steigert die Vernetzung durch die Öffnung von Beratungsstellen, insbesondere für Jugendlichen im ländlichen Raum. Hierbei wird Bezug auf demokratische Rechte, Möglichkeiten und Instrumente genommen. Das Thema Flucht wird innerhalb der interkulturellen und entwicklungspolitischen Arbeit thematisiert. Bedarf – Beratung – globales interkulturelles Lernen. Einzelprojekte wie „Spurensuche“ und „Augen auf für die Vielfalt“ sind daraus entstanden.


 

 

5

ExAkt_15.02.
Kufa - Parkclub

ExAkt_15.02. ist  ein Programm dass  zusammen mit Flüchtlingen gemeinschaftlich organisierte Bildungsangebote anbietet. Für gegenseitigen Austausch und Diskussionen über Herkunft, Kultur und Religion.


 

 

6

Willkommenskultur im ländlichen Raum
Evangelischer Kirchenkreis

Das Projekt erweitert aufgrund der erarbeiteten Vernetzungen und Synergien den bestehenden Schwerpunkt im Zielgebiet des ländlichen Raumes. Willkommenskreise werden gebildet und mit kommunalen Akteuren gestärkt.  Begegnungs-, Austausch- und Kennenlernmöglichkeiten zwischen geflüchteten Menschen und Menschen in den aufnehmenden Orten/Kommunen finden ihre Ausgestaltung.


 

 

7

Welcome Soccer Fest Nord
Arbeiterwohlfahrt

Das Fest soll Flüchtlingsfamilien den Zugang zu soziokulturellen Angeboten ermöglichen und einen Beitrag zur Inklusion leisten. Sprachschwierigkeiten und kulturelle Wissenslücken kann durch das Schaffen des Soccer Festes ein Ort der Begegnung und Bildung werden. 


 

 

8

Willkommenshoffest
Kulturkirche Hasenfelde

„ […] mit einem WillkommensHOFfest soll ein deutliches Zeichen für unsere Bereitschaft gesetzt werden, dass Flüchtlinge Willkommen sind und wir uns engagieren wollen.“ Neben dem Miteinander arbeiten, feierm und leben wurde die Ausstellung „Asyl ist Menschenrechte“ gezeigt, die sich mit dem Thema Flucht, Flüchtlinge und Asyl beschäftigen.


 

 

 

9

Herausgeberkreis „Zusammen leben“

Das Kernprodukt der Initiative „Zusammen leben“ ist das gleichnamige  Magazin. Es wird als dreisprachiges Printmagazin herausgegeben und erscheint in unregelmäßigen Abständen für die Region Fürstenwalde. Die Initiative steht für Verständigung und für ein Miteinander in Fürstenwalde. Ziel ist eine dauerhafte Absicherung des Erscheinens des Magazins in einer jeweils an den Bedarf angepassten Auflagenhöhe.


 

10

Ein Schritt nach dem anderen
Trainings- und Schulungszentrum Fürstenwalde gGmbH

In diesem Projekt sollen mit den Flüchtlingen weitere Schritte in die Integration besprochen und gegangen werden. „Ein Schritt nach dem anderen“ … ist die Vorbereitung von Flüchtlingen auf ein eigenständiges Wohnen und Leben in Deutschland.


 

 

 

11


Musik Kultur Raum
Jusev

Das Musikprojekt hat einen pädagogischen begleiteten Anspruch. Es zielt auf die steigenden Bedarfe von Kinder und Jugendlichen  in Flüchtlingsunterkünften. Geschaffen wird ein Raum der Begegnung, wo durch musikalisches Engagement und Interesse kulturelle Barrieren abgebaut werden können. Gleichwohl soll integrativer Austausch gefördert werden.


 

 

 

12

Check in Compact I
Diakonisches Werk

Das Projekt „Check in Compact“ reagiert auf den aktuellen Bedarf von einheimischen und geflüchteten Jugendlichen sich untereinander auszutauschen. Das Zusammentreffen wird im Rahmen von Workshops über ein Wochenende ermöglicht. Ziel ist es Begegnungen zu schaffen und Gemeinsamkeiten zu entdecken. Soziale Ebenen werden durch Bewegung und kreatives Gestalten gefördert.  


 

 

13

 

 

Herzlich Willkommen
Kufa

 

 


 

Innerhalb einer selbstorganisierten Gruppe soll eine Willkommenskultur entstehen. Mit Teilnehmern unterschiedlicher Herkunft entwickeln sich nach Bedarf Veranstaltungen die als Multiplikator im aktuellen Sozialraum wirken sollen. Vom Internationalen Kino, Musikdarbietungen, Workshops, Ausstellungen bis hin zu Diskussionsrunden.


 

1

Solidaritätskonzert

„Geplant ist ein gemütlicher Konzertabend in Fürstenwalde […] Im Sinne von „Zusammen leben“ mit inklusiven und integrativen Aspekten.“


 

2

Skate or Die 2015

„Anpassung des Skatepark an die aktuelle Zeit, mit kleinen Dingen, wie wir selber bauen können […] Wir wollen eine Sitzmöglichkeit mit Dach […]“


 

 

3

Schachcamp mit Abdu

„Ich habe einen Freund […] Er ist 10 Jahre alt und lebt mit seiner Familie im Flüchtlingsheim in Müncheberg. […] in Heinersdorf gibt es ein Schachcamp an dem ich mit 18 anderen Kinder teilnehme. Ich möchte gern, das Abdu auch an diesem Camp teilnehmen kann. Seine Familie hat das Geld für den Teilnehmerbeitrag nicht.“


 

 

4

Wenn wir die Francks wären

Ein Videoprojekt der Oberschule Briesen. „Wir wollen nachfühlen, wie die jungen Leute – jüdisch und nicht jüdisch – diese Zeit erlebt haben. […] Wir wollen die Geschichte der Familie Franck den Leuten in unserer Region bekannt machen – durch einen Film, der anders berührt.“