Dieses Bild zeigt das Logo der Stadt: einen Raben, ein Blatt und eine Wasserwelle. Stadtansicht: Bahnhof Stadtansicht: Wasserturm Stadtansicht: Spreebrücke Stadtansicht: Freie Grundschule Dr. P. Rahn & Partner Stadtansicht: Bürgerhaus Stadtansicht: Bullenturm Stadtansicht: Tierpark Stadtansicht: Steg Stadtansicht: Altes Rathaus Stadtansicht: Goetheplatz Stadtansicht: Dom Stadtansicht: Grasnickbrunnen Stadtansicht: Taubenhaus Stadtansicht: Rauener Berge Stadtansicht: Wassertürme Stadtansicht: Muehlenstrasse Stadtansicht: Uferstrasse Stadtansicht: Am Goetheplatz Stadtansicht: Frankfurter Stadtansicht: Leuchtturm Stadtansicht: Kaiserhof Stadtansicht: Rathauscenter Stadtansicht: Doppelgaenger Stadtansicht: NCC-Gebäude am Bahnhof

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Integriertes Stadtentwicklungskonzept

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Fürstenwalde (INSEK) nimmt Weichenstellung für eine erfolgreiche Entwicklung der Stadt bis zum Jahr 2020 vor.
Unsere Stadt

  • lebenswert für Generationen
  • wirtschaftliches und kulturelles Zentrum
  • gastlich und tolerant.
INSEK wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 14. Juni 2007 beschlossen. Bei der Erarbeitung des Konzeptes wurde eine kritische Standortbestimmung vorgenommen und die Herausforderungen für die Entwicklung der kommenden Jahre verdeutlicht. Aus der Bewertung der Handlungsfelder leiten sich die Maßnahmen und Projekte ab.
 Integriertes Stadtentwicklungskonzept Fürstenwalde (Kurzfassung)


Innenstadtmanagement

Die Stadt Fürstenwalde wurde auf der Grundlage des 2007 erarbeiteten INSEKs als eine von 15 Brandenburger Städten ausgewählt, die bis zum Jahr 2013 EU-Fördermittel aus dem Programm "Nachhaltige Stadtentwicklung“ des Ministeriums für Raumordnung und Infrastruktur des Landes Brandenburg erhalten. Im Zentrum des Programms steht die Förderung der nachhaltigen Innenstadtentwicklung. 

Zu den Schlüsselprojekten gehören unter anderem Innenstadt- und Gewerbemanagement einschließlich kleinräumiger Wirtschaftförderung.
Mit dem Innenstadtmanagement wird sichergestellt, dass die im INSEK formulierten Einzelprojekte umgesetzt werden, die Politik und die Öffentlichkeit aktiv in den Stadtentwicklungsprozess einbezogen werden und die lokale Wirtschaft in den Fokus der Entwicklung und der gezielten Unterstützung rücken.
 
Die Stadtverwaltung Fürstenwalde hat das Innenstadtmanagement u.a. mit folgenden Aufgaben ausgeschrieben und im April 2009 vergeben:

  • Koordinierung der verschiedenen geplanten baulichen Schlüsselprojekte
  • Unterstützung bei der Beratung von Maßnahmen für kleinere und mittlere Unternehmen
  • Förderung und Unterstützung des Engagements der Bürger für ihre Stadt
  • Abstimmung mit anderen Förderprogrammen zur Innenstadtentwicklung, z.B. Stadtumbau und Stadterneuerung.

Beauftragte der Stadt:
Planergemeinschaft Dubach Kohlbrenner
Herr Udo Dittfurth
Lietzenburger Straße 44/46
10789 Berlin
Telefon: (030) 885 914 31
Fax: (030) 885 914 99
zur eMail

Progressinstitut für Wirtschaftsforschung PIW
Herr Rudi Frey
Telefon: (03328) 30 30 11
zur eMail


Besser wohnen in der Innenstadt

Die Förderpolitik des Landes Brandenburg wurde neu ausgerichtet.
Die Wohnraumförderung konzentriert sich künftig auf die Innenstädte und wird ab 2007 ausschließlich innerhalb der innenstädtischen Sanierungsgebiete und der definierten Vorranggebiete Wohnen möglich sein. Die Stadtverordnetenversammlung Fürstenwalde hat am 26. April 2007 das "Vorranggebiet Wohnen Innenstadt" als Förderkulisse zur Schaffung von selbstgenutzten Wohneigentum festgesetzt.

 Förderprogramm "Wohneigentum in der Innenstadt"
 Förderprogramme Wohnimmobilien 2009-2010: KfW und ILB

Einzelhandels- und Zentrenkonzept

Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept wurde zur Sicherung und Stärkung einer ausgewogenen Einzelhandelsstruktur im gesamten Stadtgebiet von Fürstenwalde unter Einbeziehung von Vertretern des Einzelhandels erarbeitet.

Am 3. September 2009 erfolgte durch die Stadtverordnetenversammlung der Beschluss als städtebaulicher Rahmenplan mit Selbstbindung. Damit kann das Einzelhandels- und Zentrenkonzept als grundlegende und strategische Arbeitsbasis für die Stadtentwicklungsplanung sowie als Fachbeitrag zur Bauleitplanung wirksam werden.

Hergeleitet aus der Bestandsanalyse sowie der Analyse des zusätzlichen absatzwirtschaftlichen Entwicklungsrahmens sollen in Fürstenwalde künftig folgende Ziele für eine Fortentwicklung der Einzelhandelsstruktur zugrunde gelegt werden:

  • der Schutz und die Weiterentwicklung der zentralen Versorgungsbereiche
  • die Sicherung und Ergänzung der wohnortbezogenen Nahversorgung
  • die ausgewogene Entwicklung der ergänzenden Sonderstandorte Ehrenfried-Jopp-Straße und Kaufland Süd

In der „Fürstenwalder Liste“ werden zentren- und nahversorgungsrelevante sowie nichtzentrenrelevante Sortimente definiert.

 Einzelhandels- und Zentrenkonzept


Gestaltungssatzung - Hinweise zur Baukultur

Mit der vorliegenden Broschüre möchte die Stadt Fürstenwalde Hausbesitzer, Gewerbetreibende und Mieter umfassend über Handlungsmöglichkeiten, Rechte und Pflichten, die sich aus der Gestaltungssatzung ergeben, informieren.

 Gestaltungssatzung Fürstenwalde