Dieses Bild zeigt das Logo der Stadt: einen Raben, ein Blatt und eine Wasserwelle. Stadtansicht: Bahnhof Stadtansicht: Wasserturm Stadtansicht: Spreebrücke Stadtansicht: Freie Grundschule Dr. P. Rahn & Partner Stadtansicht: Bürgerhaus Stadtansicht: Bullenturm Stadtansicht: Tierpark Stadtansicht: Steg Stadtansicht: Altes Rathaus Stadtansicht: Goetheplatz Stadtansicht: Dom Stadtansicht: Grasnickbrunnen Stadtansicht: Taubenhaus Stadtansicht: Rauener Berge Stadtansicht: Wassertürme Stadtansicht: Muehlenstrasse Stadtansicht: Uferstrasse Stadtansicht: Am Goetheplatz Stadtansicht: Frankfurter Stadtansicht: Leuchtturm Stadtansicht: Kaiserhof Stadtansicht: Rathauscenter Stadtansicht: Doppelgaenger Stadtansicht: NCC-Gebäude am Bahnhof

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Fürstenwalde – Stadt an der Spree

Die Türme des Alten Rathauses und des Dom.Mit dem Regional-Express nur 30 Minuten von Berlin entfernt, können die Gäste Fürstenwaldes die Schönheiten einer märkischen Stadt entdecken. Sie ist weit genug weg von der Hauptstadt Berlin, um ein eigenes Gesicht zu zeigen und nah genug, um die Angebote vor der Haustür zu nutzen.
Fürstenwalde ist aber nicht nur begehrter Wohnstandort für stressgeplagte Großstädter, sondern eine lebendige Stadt im Märkischen, eingebettet in eine herrliche Landschaft, mit vielfältigen kulturellen Angeboten von den Jazztagen bis hin zum Fürstenwalder Frühlingsfest, einer exzellenten Bildungslandschaft und vor allem leistungsfähigen Unternehmen in zahlreichen Branchen. Nicht umsonst haben diese ihren Firmenhauptsitz in der Spreestadt gewählt und wollen ihren Beschäftigten nicht nur Lohn und Brot, sondern auch eine Perspektive geben. Mit ihrer mehr als 750-jährigen Geschichte hat Fürstenwalde viel Historisches zu bieten.


Die Mühlenstraße mit Blick auf das Alte Rathaus.Die Stadt Fürstenwalde wurde im Jahre 1272 erstmals urkundlich erwähnt. Sie dürfte jedoch zwischen 1225 und 1250 gegründet worden sein. Noch heute ist Fürstenwalde eine der drei märkischen Domstädte neben Brandenburg und Havelberg. Der St.-Marien-Dom ist umgeben von dem Bürgergarten sowie verschiedenen Kultureinrichtungen und gehört mit seinem 68 Meter hohen Turm zu den markantesten Wahrzeichen Fürstenwaldes. Aus dem 15. Jahrhundert stammt auch das Alte Rathaus am Marktplatz, das heute die Galerie im Alten Rathaus beherbergt. Noch kurz vor Ende des 2. Weltkriegs wurde Fürstenwalde durch Bomben stark zerstört. Auch Dom und Rathaus wurden beschädigt. In den 50er und 60er Jahren wurden viele Gebäude wiederhergestellt und neue Wohngebiete entstanden.


Das bunte Markttreiben vor dem Blumenstand auf dem Fürstenwalder Wochenmarkt.Die Wende bot der Stadt Fürstenwalde die Chance, ihre Mitte auf historischem Grundriss neu zu bauen. Der lebendige Marktplatz zwischen Kirche und Stadtverwaltung ist damit als Pendant zum Domumfeld wieder entstanden. Die wiedererstandene Mitte mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und Gaststätten lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Heute ist Fürstenwalde die Heimatstadt von rund 32.500 Einwohnern.