Dieses Bild zeigt das Logo der Stadt: einen Raben, ein Blatt und eine Wasserwelle. Stadtansicht: Kastanie am "Erbsensack" Stadtansicht: "Uhrenvergleich" Rathaus- und Domspitze Stadtansicht: Erster Schnee Stadtansicht: Bahnhof Stadtansicht: Wasserturm Stadtansicht: Spreebrücke Stadtansicht: Freie Grundschule Dr. P. Rahn & Partner Stadtansicht: Bürgerhaus Stadtansicht: Bullenturm Stadtansicht: Tierpark Stadtansicht: Steg Stadtansicht: Altes Rathaus Stadtansicht: Goetheplatz Stadtansicht: Dom Stadtansicht: Grasnickbrunnen Stadtansicht: Taubenhaus Stadtansicht: Rauener Berge Stadtansicht: Wassertürme Stadtansicht: Muehlenstrasse Stadtansicht: Uferstrasse Stadtansicht: Am Goetheplatz Stadtansicht: Frankfurter Stadtansicht: Leuchtturm Stadtansicht: Kaiserhof Stadtansicht: Rathauscenter Stadtansicht: Doppelgaenger Stadtansicht: NCC-Gebäude am Bahnhof

drucken  

Veranstaltungen:

Klicken Sie in den Kalender!

Unser Tipp:

13. Fürstenwalder Jazztage

Das Wetter heute/morgen:

Sie sind hier: [Archiv] [Projekte] [Frauenwoche] [2013]

23. Brandenburgische Frauenwoche

Das Motto für die 23. Brandenburgische Frauenwoche lautet:

Frauen Stimmen Gewinnen

Den Hintergrund für die Wahl des Mottos und der Themenschwerpunkte bilden u. a. die Vorbereitung der Wahl zum Bundestag im Herbst 2013 und die Wahl zu den Kreistagen, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeindevertretungen und Ortsbeiräten in Brandenburg im Frühjahr 2014. 

Die landesweite Auftaktveranstaltung findet am Samstag, dem 2. März 2013 in Neuruppin statt.
 Einladung zur Auftaktveranstaltung

Geschichtlicher Hintergrund zum Internationalen Frauentag am 8. März

Seit 1911 gibt es den Internationalen Frauentag. Am 8. März 1908 traten Arbeiterinnen in einer Textilfabrik in New York in einen Streik für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen. Um eine Solidarisierung mit ihnen zu verhindern, wurden sie in der Fabrik eingeschlossen. Aus ungeklärten Gründen brach ein Feuer aus. 129 Arbeiterinnen starben in den Flammen.

In Europa beschloss die II. Internationale sozialistische Frauenkonferenz auf Initiative von Clara Zetkin am 27. August 1910 in Kopenhagen die Einführung eines järhlichen Internationalen Frauentages.

Der erste Internationale Frauentag fand am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland , Österreich, der Schweiz und den USA statt. Der 8. März wure erst 1921 auf Beschloss der 2. Kommunistischen Frauenkonferenz festgelegt. 

Frauenwoche in Fürstenwalde

Liebe Fürstenwalderinnen,

der 8. März ist Ihr Tag: der Internationale Frauentag. Schon seit über 100 Jahren wird er begangen und schon seit 23 Jahren feiern wir die Brandenburgische Frauenwoche.

Ganz traditionell lädt das Fürstenwalder Frauennetzwerk zu zahlreichen informativen und bunten Veranstaltungen rund um den 8. März ein. Insgesamt sind es fast 30 Veranstaltungen, die um die Gunst der Fürstenwalderinnen buhlen. Dabei reicht das Angebot vom politischen Film über Diskussionsrunden bis hin zu gemütlichem Beisammensein und Gesprächen. Wie in jedem Jahr gibt es Angebote, die Tradition haben: Der Gottesdienst zum Weltgebetstag, Theater und Comedy in der Kulturfabrik, das Frauenfrühstück, ein Angebot der Volkshochschule, eine engagierte Gesprächsrunde im Hause der GefAS, eine Frauentagsgala im Fürstenwalder Hof, eine Talkrunde der LINKEN.

Und wie in jedem Jahr gibt es auch einige neue Angebote und Anbieter: z.B. die Unternehmerinnenmesse Frauen Power, die mit ihrem Termin extra in die Frauenwoche gewechselt haben, ein Frauenstammtisch mit der Frage „8. März – Kampf- oder Feiertag?“ und in diesem Jahr mehrere engagierte Filme in Kooperation mit dem Filmtheater Union.

Auffällig ist in diesem Jahr, dass politische Veranstaltungen mit unterschiedlicher Themensetzung deutlich zugenommen haben. Zwei Beispiele sind die Podiumsdiskussion des DGB Oder-Spree mit dem Titel „Altersarmut: Arm, alt und weiblich“ oder der Gesprächsabend mit Anke Domscheit-Berg, der Bundestagskandidatin der Piraten und Gründerin von Fempower.me, die auf Einladung des Gleichstellungsbeirats nach Fürstenwalde kommt.

Ganz bewusst und aus Kostengründen setzen wir auch wieder auf den Newsletter, der alle Veranstaltungen zusammenfasst und in den beteiligten Einrichtungen, in der Kulturfabrik, dem Bürgerbüro und dem Tourismusbüro erhältlich ist.

Ich lade Sie herzlich zu allen Veranstaltungen ein und möchte Sie ausdrücklich ermuntern, auch das eine oder andere Ungewohnte auszuprobieren. Lassen Sie sich überraschen und verzaubern! Wir sehen uns zu Brandenburgischen Frauenwoche in Fürstenwalde.


Ihre
Anne-Gret Trilling
Gleichstellungsbeauftragte 


Unser Programm der 23. Brandenburgischen Frauenwoche

Das gesamte Programm im Überblick und zum  Download

Freitag, 1. März 2013

Freitag, 1.  März 2013

"Ich war fremd, ihr habt mich aufgenommen"
Gottesdienst zum Weltgebetstag
19:00 Uhr / Katholische Kirche St. Johannes Baptist, Seilerplatz 2 

Die Bibel ist ein Buch der Migration. Wie können wir „Fremde“ bei uns willkommen heißen? Was bedeutet es, Vertrautes zu verlassen und plötzlich „fremd“ zu sein?

 
In Frankreich leben ca. 62 Mio. Menschen. Aus den ehemaligen französischen Kolonien Nord- und Westafrikas stammen 200.000 bis 400.000 so genannte illegale Menschen, die am Rande der Großstädte leben. Ihr Anteil an der Bevölkerung lag 2005 bei ca. 8,1 %. Spätesten seit in Paris zwei Kirchen von „Sans-papiers“ (Menschen ohne Papiere) besetzt wurden, ist ihre Situation in der französischen Öffentlichkeit Thema.
 
Wie kann jede und jeder Einzelne von uns zu einer Kultur des Willkommens beitragen? Wie schätzt eine Aufnahmegesellschaft wert, was Menschen aus einem anderen Land und einer anderen Kultur mitbringen? Wie gestalten wir unsere gemeinsamen Lebensbedingungen so, dass alle, unabhängig von ihrer Herkunft, wahrgenommen, respektiert und willkommen sind – in Fürstenwalde, in Deutschland, in Frankreich und überall auf der Welt?
 
Nach dem Gottesdienst sind alle zum Gespräch über Migration in unserer Stadt in das katholische Gemeindehaus am Seilerplatz eingeladen. Die Vorbereitungsgruppe bietet französische Gerichte und Getränke zur Verkostung an und freut sich über die Beteiligung an französischen Tänzen.
 
Veranstalter: Ökumenisches Vorbereitungsteam von Frauen aus Fürstenwalde und Umgebung
 
 


Freitag, 1. März bis Sonntag, 3. März 2013


So spannend ist es, am Wochenende mal im Jugendclub zu übernachten. 

Freitag, 1. März 2013 bis Sontag, 3.  März 2013

Mädchen machen Stimmung
Einladung zum Mädchenwochenende in den Südclub
Südclub / Bahnhofstraße 5
Teilnehmerinnenbeitrag: 15 €, Anmeldung: Tel. 373861, Mädchen bis 12 Jahre, max. 15 Anmeldungen  

Es erwartet die Mädchen ein kreatives, stimmungsvolles und gemütliches Wochenende voller Überraschungen. Gemeinsam überlegen wir, wofür es sich lohnt seine Stimme einzusetzen und wie man diese Werte präsentieren kann. Auch für Spaß und Entspannung bleibt genügend Zeit. Wir freuen uns auf Euch!
Eure Cindy Heck
 
Veranstalter: Südclub


Freitag, 1. März 2013



Sandra Pagel als Edith Piaf

Freitag, 1. März 2013

"Der Spatz von Paris - à la mémoire de Edith Piaf"
20:00 Uhr / Kulturfabrik, Musikkeller, Domplatz 7
Eintritt: Vorverkauf: 13 € zzgl. Vorverkaufsgebühren, Abendkasse: 15 € zzgl. Vorverkaufsgebühren + Essengutschein 8 €

Die kleine Frau mit der großen Stimme, die von ihrem ersten Impresario „Piaf“ (der Spatz) genannt wurde, führte ein Leben auf der Überholspur. Sie hat gelebt - rasend schnell und ohne Rücksicht auf Verluste. Sie hat nie jemanden geschont, am allerwenigsten sich selbst. Und so wurde sie nur 47 Jahre alt, bevor sie - gezeichnet von Krankheit, Drogen und Affären - starb. Vor fast einem halben Jahrhundert.
 
Jetzt kommt die kleine Frau mit der großen Stimme auf die Erde zurück, weil sie die Schnauze voll hat: Weil es sterbenslangweilig im Himmel ist, ist sie dem lieben Gott davongelaufen und mischt noch einmal ordentlich den Laden auf - mit ihren Launen, ihrem Charme, ihrer Härte, ihrem Humor. Sie erinnert sich, räumt mit Legenden auf, die sie selbst geschaffen hat, und zeigt selbstironisch ihre vielen widersprüchlichen Gesichter. Und natürlich singt sie, die berühmtesten wie weniger bekannte Chansons der - Édith Piaf.
 
Eine Inszenierung der Uckermärkischen Bühnen Schwedt
 
Karten: Tourismusbüro, Hauke Verlag oder www.tixoo.com
 
Veranstalter: FiF - Frauen in der Fabrik  


Montag, 4. März 2013

Montag,  4.  März 2013

Talkrunde "Starke linke Frauen"
18:00 Uhr / Roter Laden, Feldstraße 4
Eintritt frei
 
Der Landtagsabgeordnete der LINKEN Peer Jürgens lädt anlässlich der Brandenburgischen Frauenwoche recht herzlich ein zu einer Talkrunde unter dem Motto „Im Gespräch: Starke linke Frauen“. Zu Gast sind die Bürgermeisterinnen von Müncheberg und Wiesenburg/Mark, Dr. Uta Barkusky und Barbara Klembt.

Veranstalter:
MdL Peer Jürgen, Fraktion DIE LINKE 



MdL Peer Jürgens


Dienstag, 5. März 2013

Dienstag, 5.  März 2013

Maren Kroymann & Band "In my Sixties"
 
16.30 Uhr Abfahrt mit dem Sonderbus ab Bahnhof Fürstenwalde
Veranstaltungsort: Potsdam Nikolaisaal 
Unkostenbeitrag für Eintritt, Fahrt und kleinen Imbiss: 5 €
Anmeldung: Büro der Landtagsabgeordneten Elisabeth Alter, Eisenbahnstraße 9, Tel. 693339
 
Viele Menschen nehmen den 60. Geburtstag zum Anlass für eine wehmütig – desillusionierte Rückschau auf ihr gelebtes Leben. Nicht so die Schauspielerin und Kabarettistin Maren Kroymann, deren Karriere gerade noch einmal so richtig Fahrt aufnimmt. Sie zeigt uns, dass Revolution und Emanzipation letztlich auch im Alter nachwirken wie eine Frischzellentherapie mit Depot-Funktion.
 
In ihrem sehnlichst erwarteten neuen Programm „In my Sixties“ widmet sie sich der Musik der 60er Jahre mit unverstelltem Blick, tabulosem Elan und frischem Interesse anlässlich ihres nahenden persönlichen Jubiläums „50 Jahre Pubertät“. Diese Musik, die unerhörte Gefühle auslöste: erstes sexuelles Begehren, den Wunsch nach Hingabe, nach Leichtigkeit, nach Befreit-Sein. Die Lieder versprachen ein Leben, das bunter, wilder und schöner sein konnte als das der Eltern-Generation mit deren rigiden Moralvorstellungen.
 
Die begnadete Schauspielerin und Sängerin Maren Kroymann arbeitet sich in ihrem Programm lustvoll und geistreich sowohl durch die musikalischen Edelsteine der 60er Jahre als auch durch ideologisches Geröll. Vor allem die wunderbare Dusty Springfield hat es ihr angetan, mit dieser kraftvollen Stimme, die eine weibliche Stärke zum Ausdruck brachte, die sich so in der Gesellschaft gerade erst ankündigte.
 
Begleitet, getragen und beflügelt wird Maren Kroymann von der fabelhaften Jo Roloff-Band.
Lust auf eine musikalische Kostprobe?
 
Veranstalter: SPD Fürstenwalde in Zusammenarbeit mit MdL Elisabeth Alter, SPD-Fraktion 


Maren Kroymann
Foto: Milena Schlösser
Agentur Charis


Mittwoch, 6. März 2013

Mittwoch, 6. März 2013
AG Senioren der LINKEN lädt ein zur Frauentagsfeier
14:30 Uhr / Kulturfabrik, Saal Tivoli, Domplatz 7Unkostenbeitrag: 4 €, Karten im Vorverkauf bestellen unter Tel. 33069 

Die LINKE und ihre AG Senioren laden ein zur traditionellen Frauentagsfeier in die Kulturfabrik. Es spricht der Landtagsabgeordnete der LINKEN Peer Jürgens. Zur Unterhaltung tanzen Kinder des Tanzkreises Fürstenwalde, es spielt Wilhelm Kammer zum Tanz auf.
 
Veranstalter: AG Senioren der LINKEN
 


Ausgelassene Stimmung beim Seniorentanz in der Kulturfabrik


Mittwoch, 6. März 2013



Mittelalterliche Darstellung der Hexenverfolgung

Mittwoch, 6. März 2013

Leben und Tod der Fürstenwalder "Hexe" Dorothea von Reppen
18:30 Uhr / Kulturfabrik, Dachetage, Domplatz 7
Eintritt frei

Dorothea von Reppen lebte im 16. Jahrhundert in Fürstenwalde und wurde hier als "Hexe" 1566 hingerichtet. Hexenverfolgung mit Hinrichtung gab es in Deutschland bis in das 18. Jahrhundert. Opfer waren meistens Frauen, denen aus unterschiedlichsten Gründen magische Fähigkeiten zugeschrieben oder ein "Bündnis mit dem Teufel" unterstellt wurde. Nach ihr soll auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der öffentliche Fuß- und Radweg zwischen der Frankfurter Straße und der Gartenstraße (in Höhe Fürstenwalder Hof / Galgenberg) benannt werden.

Mit der Bennennung des auf den Galgenberg zuführenden Weges soll an sie stellvertretend für alle Frauen erinnert werden, die als "Hexen" verfolgt und hingerichtet wurden. Über das Leben der Dorothea von Reppen sowie über Zeit und Hintergründe der Hexenverfolgungen informieren im Rahmen einer Gesprächsrunde Guido Strohfeldt (Museum Fürstenwalde) sowie Elisabeth Berger (Gleichstellungsbeirat Fürstenwalde).

Veranstalter: 
Museum, Gleichstellungsbeirat in Kooperation mit der Kulturfabrik


Donnerstag, 7. März 2013



Elke Wagner
Fraktionsvorsitzende der SPD in der Fürstenwalder Stadtverordnetenversammlung

Donnerstag, 7. März 2013

Frauen in der Kommunalpolitik - Ein Gespräch mit der SPD-Stadtverordneten Elke Wagner


9:00 bis 11:00 Uhr / Gesellschaft für Arbeit und Soziales e.V., Hegelstraße 22
Unkostenbeitrag: 2 € für das Frühstück

Im Rahmen der 23. Brandenburgischen Frauenwoche organisiert die GefAS zum Thema „Frauen in der Kommunalpolitik“ eine Gesprächsrunde mit Elke Wagner, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Soziales und Gleichstellungsfragen der Stadt Fürstenwalde und Mitglied des Kreistages

Zum historische Hintergrund:
Erst im November 1918 wurde vom Rat der Volksbeauftragten beschlossen, erstmals Frauen das aktive und passive reichsweite Wahlrecht zu ermöglichen. Wahlberechtigt waren nach der Verordnung alle deutschen Frauen, die am Wahltag das 20. Lebensjahr vollendet hatten. Am 19.01.1919 wurde die Weimarer Nationalversammlung in allgemeinen Wahlen gewählt, darunter erstmalig ein Frauenanteil von 8,7% (37 von 421 Sitzen). Nach der Reichstagswahl 1933 sank der Frauenanteil auf nicht einmal 4%. 1948 wurde der parlamentarische Rat einberufen, um eine neue Verfassung auszuarbeiten. Unter den 65 Abgeordneten waren 4 Frauen. Auf kommunaler Ebene war Luise Albertz (SPD) in Oberhausen die erste Oberbürgermeisterin einer deutschen Großstadt. Auf Bundesebene wurde 1961 mit Elisabeth Schwarzhaupt (CDU) zum ersten Mal eine Frau Ministerin der Bundesrepublik, 1953 wurde Hilde Benjamin Justizministerin der DDR. 1990 war Sabine Bergmann-Pohl in ihrer Eigenschaft als Volkskammerpräsidentin letztes Staatoberhaupt der DDR. Mit Angela Merkel (CDU) wurde am 22.11.2005 zum ersten Mal eine Frau Regierungschefin eines deutschen Gesamtstaates.
 

Veranstalter: 
GefAS in Kooperation mit Elke Wagner (SPD) 
 


Donnerstag, 7. März 2013

Donnerstag, 7. März 2013
Feierliche Enthüllung des neuen Straßenschildes für Dorothea von Reppen
11:00 Uhr / Gartenstraße vor dem Bürgerhaus "Fürstenwalder Hof"

 
Mit der Bennennung des auf den Galgenberg zuführenden Weges von der Frankfurter Straße zur Gartenstraße soll an die Fürstenwalderin Dorothea von Reppen stellvertretend für alle Frauen erinnert werden, die als "Hexen" verfolgt und hingerichtet wurden. Damit wird auch ein Teilziel aus der Gleichstellungskonzeption der Stadt Fürstenwalde umgesetzt. Es sieht vor, bei Straßenneu- oder -umbenennungen durch die Wahl von Frauennamen weibliche Persönlichkeiten im Stadtbild erlebbar zu machen.


Veranstalter: 
Stadt Fürstenwalde/Spree, Gleichstellungsbeauftragte Anne-Gret Trilling, Leiter der Fachgruppe Stadtplanung Christfried Tschepe, Leiter des Fürstenwalder Museums Guido Strohfeldt


Freitag, 8. März 2013

Freitag, 8. März 2013

Wir feiern den Internationalen Frauentag
10:30 Uhr / Anwohnertreff Kiez KOM, Eintritt frei

kleine Spende für Bufett erbeten

Frauen verschiedener Nationalitäten genießen internationale Gerichte, erfreuen sich am Auftritt des Kinderfolklorechores und lauschen lustigen Geschichten, vorgetragen von Cornelia Braun und lyrischen Gedichten von Ines Pappe
 

Veranstalter: 
Anwohnertreff Kiez KOM


Internationales Frühstücksbufett
Auftritt der Kinderfolkloregruppe


Freitag, 8. März 2013

Freitag, 8. März 2013

Ein Blumengruß zum Frauentag - Herzliche Einladung zur Frauentagsgala in den Fürstenwalder Hof

Einlass: 14:00 Uhr,Beginn: 15:00 Uhr, Ende: 19.00: Uhr
 
Bürgerhaus "Fürstenwalder Hof", Gartenstraße 40
Karten im Vorverkauf: 13,50 €, Hotel Kaiserhof: Tel. 5500 oder Tourist-Info: Tel. 760 600
 

Die Traditionsveranstaltung im Fürstenwalder Hof mit Kaffeegedeck, Unterhaltung, Tanzmusik und einem kleinen Abendsnack.Eine gute Gelegenheit, zu feiern, zu tanzen und sich gut zu unterhalten!
 

Veranstalter: Hotel Kaiserhof, www.fuerstenwalderhof.kaiserhof.de



Große Frauentagsgala bei ausgelassener Stimmung


Freitag, 8. März 2013

Freitag, 8. März 2013
"erLESENes - geLESENes"
18:00 Uhr / Bischofsschloss, Domplatz 13

Eintritt frei
Die Stadtverordneten der LINKEN lesen satirisch – heitere Texte über Gott und Welt und natürlich die Frauen … Für das kulinarische Wohlfühlen sorgt das Team des Bischofsschloss.


Veranstalter: 
Stadtverordnete der Fraktion DIE LINKE


Freitag, 8. März 2013

Freitag, 8. März 2013Der Fürstenwalder Kulturverein präsentiert:  HULDRELOKKK
20:00 Uhr / Kulturfabrik, Musikkeller, Domplatz 7

Huldrelokkk – der Lockruf der Trollfrau – so nennen sich die drei jüngst zusammengefundenen Musikerinnen und präsentieren die Bandbreite skandinavischer Folkmusik aus Norwegen, Schweden und Dänemark.

In drei skandinavischen Sprachen, mit betörendem dreistimmigen Gesang, zwei rasant virtuosen Fiedeln und einer groovigen Gitarre feierten sie im Oktober 2009 vor restlos begeistertem Publikum anlässlich der „Nordic Night“ die Welturaufführung ihres Trioprojektes in Berlin. Ein skandinavisch-weiblicher Hörgenuss pünktlich zum Frauentag!

Weitere Infos unter www.fwkv.de

Tickets: Tourismusbüro, Hauke Verlag und www.tixxco.com

Veranstalter: Fürstenwalder Kulturverein 


Samstag, 9. März 2013



 

Samstag, 9. März 2013

Frauen gestern und heute - Frauentagsfeier mit Tradition

10:00 Uhr bis 12:00 Uhr / Jugendclub Nord, Große Freizeit 7 A

Eintritt kostenlos, Spenden fürs Bufett erbeten


„Mit einer kleinen, kurzweiligen Präsentation wollen wir darstellen, wie sich die Situation der Frauen in den letzten gut 100 Jahren verändert hat. Traditionell richtet sich die Veranstaltung vor allem an zugewanderte Frauen. Wie auch in der ehemaligen DDR wurde der Internationale Frauentag in der Sowjetunion gefeiert. Diese gute Tradition hat sich bis heute erhalten und daher sind diese Veranstaltungen immer etwas Besonderes.
 

Wir möchten dazu aber auch alle anderen interessierten Frauen einladen - Sie können auf diese Weise kennenlernen, wie wir den Frauentag feiern.“ Elena Burghardt, Freiwilligenzentrum der Caritas

Veranstalter
: Caritas Fürstenwalde, Freiwilligenzentrum in Kooperation mit dem Jugendclub Nord


Samstag, 9. März 2013

Samstag, 9. März 2013

Frauengeschichte(n) - Only girls

15:00 Uhr / Jugendclub Nord, Große Freizeit 7
Eintritt frei

Offene Gesprächsrunde – nur für Mädchen - in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee, Tee und Gebäck zum Thema „Er liebt mich, er liebt mich nicht…“ (junge Liebe und Partnerschaft)

Veranstalter: Jugendclub Nord


Sonntag, 10. März 2013



Netzwerke knüpfen: Frauen für Frauen

Sonntag, 10. März 2013

Messe "Frauen Power - Unternehmerinnen der Region Fürstenwalde"

10:00 Uhr bis 17:00 Uhr / Bürgerhaus "Fürstenwalder Hof, Gartenstraße 40

Eintritt frei

Rund 25 Ausstellerinnen des Unternehmerinnenstamm-tisches „Frauen-Power“ verwandeln den Fürstenwalder Hof in einen wahren Ort der Aktivitäten. Die Ausstellerinnen laden auch in diesem Jahr wieder ein zu einem bunten Mix aus Kreativität, Beratung, Bildung, Wellness, Mode, Gesundheit und Sicherheit. Friseurinnen, Kosmetikerinnen, Inhaberinnen von Gesundheitseinrichtungen und Modegeschäften, Künstlerinnen, Immobilien- und Versicherungsmaklerinnen sowie Geschäftsführerinnen von Ausbildungsbetrieben und Planungsbüros wollen mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kommen. Individuelle Präsentationen, kleine Beratungen, Behandlungen, gesonderte Gesprächsrunden sowie Geschenkangebote auch zum Osterfest sind geplant. Wichtig ist den Unternehmerinnen der persönliche Kontakt, die individuelle Beratung und die Wertschätzung der potentiellen Kundinnen.
 

Entstanden ist die Idee 2009 beim Unternehmerinnenstamm-tisch, der sich seit vielen Jahren in regelmäßigen Abständen trifft und von der SPD-Landtagsabgeordneten Elisabeth Alter initiiert wurde. Ziel ist es – neben dem Erfahrungsaustausch – sich untereinander zu vernetzen und Synergieeffekte zu erzielen.
 

Umrahmt wird die Veranstaltung von einer Modenschau. Die gastronomische Betreuung übernehmen in bewährter Weise das Hotel „Kaiserhof“ und die „Karotteria“.

Veranstalter:
 Frauen Power: Unternehmerinnenfrauen


Montag, 11. März 2013

Montag, 11. März 2013

Frauenfrühstück mit Überraschungen - Zu Gast bei MdL Elisabeth Alter

10:00 Uhr / Büro der Landtagsabgeordneten Elisabeth Alter, Eisenbahnstraße 9, Anmeldung erbeten unter Tel. 693339
kostenfrei

SPD-Landtagsabgeordnete Elisabeth Alter lädt alle interessierten Frauen recht herzlich ein.

Veranstalter: 
MdL Elisabeth Alter, SPD


MdL Elisabeth Alter, SPD


Montag, 11. März 2013

Montag, 11.  März 2013

Was passt zu mir am besten? Farbtypberatung nach Anne Weber mit Susanne Kirschen
  


18:00 Uhr bis 20:00 Uhr, 3 Unterrichtsstunden / Volkshochschule Oder-Spree, Geschwister-Scholl-Gymnasium, Frankfurter Straße 70, Raum 128
Teilnehmergebühr: Gebührenfrei im Rahmen der Frauenwoche 

Entdecken Sie Ihre Farben – Entdecken Sie sich selbst - Sind Sie ein Sommer- oder Wintertyp? 

Einem attraktiven Erscheinungsbild wird heute im gesellschaftlichen Alltag eine immer größere Bedeutung zugemessen. Ob im Beruf oder im Privatleben, wir möchten gut aussehen. Dabei überhäuft uns die Modeindustrie in jeder Saison mit neuen Kollektionen, neuen Farben und neuen Schnitten. Wir stehen vor der Frage, was steht mir, welchen Modetrend kann ich mitmachen, in welchen Farben wirke ich am besten? 

In einem 3-stündigen Workshop wird in einem kurzweiligen Vortrag in die Thematik der Farbtypanalyse eingeführt. Es werden die grundlegenden Inhalte der Farbtypanalyse besprochen. Der Farbtyp einzelner Teilnehmerinnen wird vor dem Analysespiegel in einer Gruppenberatung ermittelt. Der Workshop wird mit Hinweisen für die Auswahl einer Grundgarderobe beendet. 

In Abhängigkeit der Teilnehmerzahl kann eine individuelle Beratung erfolgen. In diesen Fall wird eine Farbkarte entsprechend des Typs erstellt. Diese Farbkarte kann beim Kursleiter für 15,00 EUR käuflich erworben werden.
 
Veranstalter: Volkshochschule des Landkreises Oder-Spree, mehr Infos unter www.vhs-los.de



 


Montag, 11. März 2013

Montag, 11.  März 2013

Frauenstammtisch: 8. März - Kampf- oder Feiertag?

19:00 Uhr / Kulturfabrik, Saal Tivoli, Domplatz 7
Unkostenbeitrag für Getränke und Knabbereien

Wir wollen an diesem Tag natürlich auch feiern. In gewohnt lockerer, dabei erhellender und informativer, partei- und vereinsübergreifenden Diskussion versuchen wir der Frage näher zu kommen, was der Internationale Frauentag für uns heute bedeutet, was bisher erreicht wurde und wofür es in Zukunft zu kämpfen lohnt.
Veranstalter:
 FiF - Frauen in der Fabrik, Gastgeberin Dr. Gerhild Schulzendorf


 Frauenstammtisch mit der Gastgeberin Dr. Gerhild Schulzendorf (Dritte v.r.)


Dienstag, 12. März 2013

 

Gastgeberin des Frauenfrühstücks: Uta Meissner

Dienstag, 12. März 2013

Frauenfrühstück zum Internationalen Frauentag

10:00 Uhr / Kulturfabrik, Saal Tivoli, Domplatz 7
Unkostenbeitrag für das Frühstück: 2,50 €

Das Thema der Frauenwoche in diesem Jahr lautet "Frauen Stimmen Gewinnen". Auch zum monatlich stattfindenden Frauenfrühstück möchten wir das Thema aufgreifen. Als Gesprächspartnerin konnten wir Elke Wagner gewinnen. Sie ist Fraktionsvorsitzende der SPD und Mitglied der Stadtverordnetenversammlung.

Veranstalter: FiF - Frauen in der Fabrik, Gastgeberin Uta Meissner


Dienstag, 12. März 2013



Lisa mit Baby im Schulunterricht

Dienstag, 12. März 2013

"Vierzehn" - Ein Film von Cornelia Grünberg

18:00 Uhr / Filmtheater Union, Berliner Straße 10
Kinoeintritt: 6 €, Schüler und Studenten 5 €

Dokumentarfilm, Deutschland 2012, FSK 12, 92 Minuten

Erst vierzehn - und schon schwanger? Regisseurin Cornelia Grünberg und Produzentin Ingelore König nähern sich dem kontroversen Thema mit viel Sensibilität und vorbehaltlos. Sie begleiten vier Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch eines verbindet sie: Alle Vier haben es mit der Verhütung nicht so ernst genommen. Alle Vier werden ungewollt schwanger. Und alle Vier entscheiden sich für das Kind. Ganz bewusst. Mit allen Höhen und Tiefen. Regisseurin Cornelia Grünberg ist es gelungen eine besondere Nähe zu den Mädchen herzustellen. So ist die Kamera dabei, wenn Steffi, Lisa, Fabienne und Laura von einer neuen Zeit mit einer neuen Familie träumen und wenn sie sich ihrer neuen Realität stellen müssen.Filmvorführung in Anwesenheit der Regisseurin, die im Anschluss für ein Gespräch zur Verfügung steht. Mehr Infos zum Film


Veranstalter: 
Filmtheater Union in Kooperation mit pro familia Fürstenwalde und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Fürstenwalde Anne-Gret Trilling


Mittwoch, 13. März 2013

Mittwoch, 13. März 2013

"Zunderholz und Funken" - Ein literarisch-musikalisches Programmzu Eva und Erwin Strittmatter von und mit Jörg KO Kokott

19:00 Uhr / Kulturfabrik, Musikkeller,Domplatz 7

Eintritt: Vorverkauf: 11 € zzgl. Vorverkaufsgebühren, Abendkasse: 13 € zzgl. Vorverkaufsgebühren

Ein halbrunder, dreibeiniger Tisch und ein Hocker, zwei Gitarren und ein Mandoloncello vor einem schwarzen Vorhang, auf diesem ein Foto von Eva und Erwin Strittmatter und die Zeilen eines Gedichtes bilden die Kulisse für diesen Abend.
 
In „Zunderholz & Funken“ nähert sich der Sänger, Gitarrist und Autor Jörg KO Kokott  behutsam dem Werk des Ehepaars Eva und Erwin Strittmatter. Der durch seine Mitwirkung in der Folklegende „Wacholder“, zuletzt jedoch auch durch seinen Heinrich-Heine-Abend „Mein Deutschland trank sich einen Zopf“ bekannte Kokott hat ausgewählte Gedichte Eva Strittmatters in Musik gekleidet und setzt sie neben Prosatexte und Auszüge aus den 2012 im Aufbau-Verlag veröffentlichten Tagebüchern von Erwin Strittmatter. Er sucht so die unsichtbaren Fäden aufzuspüren, die womöglich von einzelnen Tagebuchnotizen zu Gedichten oder Briefgedanken führen. Und umgekehrt. Woraus entsteht Zunderholz und was sorgt für die Funken?
 
In der Regie von Daniel Minetti entstand 2012 eine berührende Inszenierung, in der Kokott nicht nur als außergewöhnlichen Sänger und vorzüglicher Saitenspieler zu erleben ist, sondern auch als Mime…
 
Karten: Tourismusbüro, Hauke Verlag oder www.tixoo.com 

Veranstalter: 
Kulturfabrik, FiF - Frauen in der Fabrik


Donnerstag, 14. März 2013

Donnerstag, 14.  März 2013

Häusliche Gewalt aus Sicht von Polizei und Justiz - Eine offene Gesprächsrunde

10:00 bis 12:30 Uhr / Bischofsschloss, Gewölbekeller,
Individuelle Kosten für Getränke und evtl. kleinen Imbiss einplanen 

Wie sind die Fakten? Was kann man tun? Welche Strategien verfolgen Polizei und Justiz? Eine offene Gesprächsrunde des AK „Häusliche Gewalt“
 
Im Gespräch: Sabine Stavorinus, Familienrichterin am Amtsgericht Fürstenwalde, Katrin Gassner, Polizeihauptkommissarin und Opferschutzbeauftragte der Polizeiinspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder), Gertraut Preußner, Leiterin des Frauenhauses Fürstenwalde

Veranstalter: 
AK „Häusliche Gewalt“, insbesondere Sabine Stavorinus, Familienrichterin am Amtsgericht Fürstenwalde und Katrin Gassner, Polizeihauptkommissarin, Opferschutzbeauftragte der Polizeiinspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder)


Donnerstag, 14. März 2013

Donnerstag, 14.  März 2013

Anke Domscheit-Berg: Bundestagskandidatin der Piraten und Gründerin von Fempower.me im Gespräch

19:00 Uhr / Lesecafé, Domplatz 4
Eintritt frei

Transparenz von Regierungen und Verwaltungen, Vernetzung von Frauen, die Förderung von Gleichstellung in der Wirtschaft – international und überparteilich: das sind Anliegen von Anke Domscheit-Berg. Sie studierte Textilkunst und Internationale Betriebswirtschaft und arbeitete in Führungspositionen bei Microsoft und McKinsey.Als Unternehmerin gründete Anke Domscheit-Berg die Firmen fempower.me und opengov.me. Fempower berät Managerinnen und Vorstände, um unsichtbare Hindernisse für Frauen auf dem Weg in Führungspositionen zu erkennen und zu durchbrechen. Opengov berät Verwaltungen und Politik darin, offener, transparenter und partizipativer zu werden.  

2010 erhielt sie den Berliner Frauenpreis für ihr außergewöhnliches internationales Engagement für Frauen.
 
Wir wollen mit Anke Domscheit-Berg sprechen über das Arbeiten in einer Männerdomäne, die Lust zu regieren und die Kraft der Gleichstellung.
 
Veranstalter: Gleichstellungsbeirat der Stadt Fürstenwalde in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung der St. Marien Domgemeinde Fürstenwalde



Anke Domscheit-Berg
Urheberin "fotografa/Berlin"


Freitag, 15. März 2013

Freitag, 15.  März 2013

"Frauen denken anders - Männer nicht!" - Comedy mit Matthias Machwerk

20:00 Uhr / Kulturfabrik, Musikkeller, Domplatz 7
Eintritt:Vorverkauf: 16,80 € zzgl. Vorverkaufsgebühren, Abendkasse: 18,80 € zzgl. Vorverkaufsgebühren

Im Ticketpreis enthalten ist ein Gutschein für 1 Glas Sekt und einen kleinen Snack in der Veranstaltungspause im Wert von 3,80 €

Er ist der Gerd Müller des Geschlechterkampfes: Als humoriger Stoßstürmer geht er dorthin, wo es wehtut... zu den Frauen. Sie sind des Mannes liebste Jagdtrophäe. Deshalb folgt er ihnen in überteuerte Bars, begleitet sie durch endlose Kaufhäuser, macht sich zum Otto oder zu einem Anderen. Für eine Frau tut ein Mann alles, bis sie die eigene ist. Dann hat er sie und es hat ihn und dann kommen Fragen: Warum will sie ständig spazieren gehen? Wieso schließt sie am Nachmittag die Wohnungstür ab?
 
Verpassen Sie nicht ein Gag-Feuerwerk über Männer, Frauen und andere Katastrophen.
 
Die Presse schrieb: „… scharfzüngig, frech, virtuos, knallharter Humor, hinterhältiger Feinsinn, Comedy vom Feinsten.”
 
Karten: Tourismusbüro, Hauke Verlag oder www.tixoo.com 

Veranstalter: 
Kulturfabrik, FiF - Frauen in der Fabrik



Comedian Matthias Machwerk


Montag, 18. März 2013


Berührender Spaß: Ziemlich beste Freunde. Ein Film nach einer wahren Geschichte

Montag, 18.  März 2013

"Ziemlich beste Freunde" , Komödie/Drama, Frankreich 2011, 112 Minuten

18:00 Uhr / Filmtheater Union, Berliner Straße 10
Karten zum Preis von 3 € gibt es im Büro der Landtagsabgeordneten Elisabeth Alter, Eisenbahnstraße 9, Tel. 693339


Philippe führt das perfekte Leben. Er ist reich, adlig, gebildet und hat eine Heerschar von Hausangestellten – aber ohne Hilfe geht nichts! Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss, ein junger Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, in Philippes geordnetem Leben auf. Driss will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig… Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe und Driss für immer verändert...

Veranstalter: Unternehmerinnenstammtisch Frauenpower in Kooperation mit dem Filmtheater Union


Mittwoch, 20. März 2013

Mittwoch, 20. März 2013

Podiumsdiskussion "Altersarmut: Arm, alt, weiblich"

19:00 Uhr / Kulturfabrik, Dachetage, Domplatz 7
Eintritt frei
 

Der DGB Oder-Spree lädt recht herzlich ein zur Podiumsdiskussion „Altersarmut: Arm, alt und weiblich“ mit dem Bundestagsabgeordneten Matthias W. Birkwald, dem DGB-Regionsvorsitzendem Olaf Himmel und der Journalistin der ZEIT für „Frauen und Karriere“, Tina Groll.

Veranstalter: 
DGB Oder-Spree


Freitag, 22. März 2013


Laure (rechts) und eine Schulkameradin

Freitag, 22. März 2013

"Tomboy" - Ein Film von Celine Sciamma, Frankreich 2011, 84 Minuten, FSK 6, Empfohlen ab 10 Jahre
 
20:15 Uhr / Filmtheater Union, Berliner Straße 10
Kinoeintritt: 4 €

Als Tomboy wird ein Mädchen bezeichnet, das sich anzieht und verhält wie ein "typischer" Junge. Die zehnjährige Laure stellt sich kurzerhand an ihrem neuen Wohnort als Michael vor und kleidet und bewegt sich einen Sommer lang, als sei sie ein Junge. Laure ist jung genug, um äußerlich als dieser Michael durchzugehen, und alt genug, um sich mit voller Absicht in das Gender-Abenteuer zu stürzen (samt selbstgebasteltem Schniedel...). Sie will wissen wie es zugeht jenseits der Mädchengrenze, was passiert, wenn man sich eines Tages Michael nennt und als solcher mit einer Jungsclique in Wald und Wasser unterwegs ist. Das geht nicht ohne Verwicklungen und natürlich fliegt Laures Lüge irgendwann auf. Ob sie mit ihrer Verkleidung nur spielt oder ob sie sich tatsächlich im falschen Körper fühlt, lässt der Film "Tomboy" offen. Wichtiger sind solche Fragen: Muss man sich als Mädchen wie ein Mädchen und als Junge wie ein Junge verhalten? Was passiert, wenn man aus der Rolle fällt und sich nicht an diese Regeln hält? Denn es beginnt spätestens im Kreißsaal: der Blick der anderen, der darüber entscheidet, wer man ist.

Mehr Informationen  zum Film  
Ein besonders empfehlenswerter Film vor allem für Mütter, Väter und Pädagoginnen und Pädagogen in Kitas, Schulen und Jugendeinrichtungen.

Veranstalter: Filmtheater Union in Kooperation mit Gabi Moser – Eine Welt Projekt, Arbeitsstelle für Evangelische Jugendarbeit in Kirchenkreis Fürstenwalde-Strausberg sowie der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Fürstenwalde Anne-Gret Trilling