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Corona: Zum Umgang mit der Krise

26.03.2020 - Nur mit Termin ins Rathaus auch für Einsichtnahmen

Vorschaubild zur Meldung: Nur mit Termin ins Rathaus auch für Einsichtnahmen

Derzeit ist in der Stadtverwaltung Fürstenwalde/Spree aufgrund der Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kein Besucherverkehr gestattet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung sind jedoch weiter für die Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder erreichbar. Per Telefon, E-Mail oder Post können die zuständigen Fachgruppen kontaktiert werden. Für unaufschiebbare Angelegenheiten, bei denen die Anwesenheit der Bürgerinnen und Bürger zwingend erforderlich ist, müssen Termine vereinbart werden, die flexibel von den zuständigen Mitarbeitern während ihrer Anwesenheit ausschließlich im Bürgerbüro wahrgenommen werden.

 

Auch für die Einsichtnamen von Auslegungen gelten vorrübergehend besondere Bestimmungen. Die Auslegung der Bekanntmachung des Landesamts für Umwelt vom 10. März 2020 „Wesentliche Änderung des Kraftfuttermischwerkes in 15517 Fürstenwalde/Spree“ Reg.-Nr. G08316 ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung mit der zuständigen Fachgruppe im Bürgerbüro einzusehen. Darüber hinaus ist der Bericht zu den voraussichtlichen Umweltauswirkungen des Vorhabens (UVP-Bericht) während der Auslegungszeit auch im zentralen Internetportal des Landes Brandenburg veröffentlicht:

https://www.uvp-verbund.de/bb

 

Die Maßnahmen dienen dem Schutz der Mitarbeiter und Bürger gleichermaßen, wir bitten um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen.  

 

 

26.03.2020 -  Jacqueline Goldboom ist neue Standesbeamtin

 

Jacqueline Goldboom ist seit dem 23. März ordentlich bestellte Standesbeamtin der Stadt Fürstenwalde. Sie wird die Nachfolgerin von Angela Weigelt, die sich in Kürze in den Ruhestand verabschiedet. Jacqueline Goldboom verfügt über 30 Jahre Verwaltungserfahrung: in der Wohngeldstelle, im Bürgerbüro, in den letzten 10 Jahren als Sekretärin des Bürgermeisters. Sie absolvierte eine gut einjährige Einarbeitungsphase mit Lehrgängen und Praktikum im Standesamt des Amtes Scharmützelsee. Die Bestellung erfolgte vorfristig mit Zustimmung des Landkreises Oder-Spree als zuständige Aufsichtsbehörde, um die Aufgaben des Standesamtes reibungslos in der gewohnt hohen Qualität erfüllen zu können.

Jacqueline Goldboom teilt sich in Zukunft die Aufgaben mit Anke Thiede, die seit vielen Jahren Standesbeamtin ist. „Ich freue mich auf meine erste eigene Trauung, bei der ich alle Teile, die Ansprache und den rechtlich verbindlichen Part, allein vollziehen darf“, so Goldboom. Immer die passenden Worte zu finden, jedem Paar etwas Unverwechselbares mit auf den gemeinsamen Lebensweg zu geben, sei ihr ein besonderes Anliegen. Derzeit können die Trauungen nur in einem sehr intimen Rahmen stattfinden. „Ein bisschen aufgeregt werde ich nochmal sein, wenn die erste Riesenhochzeit mit 80 Gästen vor der Tür steht“, so Goldboom.

26.03.2020 - Soforthilfe: OWF hilft nicht nur bei Anträgen
 

Seit gestern sind die ILB-Anträge für Soforthilfen des Landes Brandenburg für Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 100 Mitarbeitern, die aufgrund der Corona-Krise Unterstützung benötigen, verfügbar. Die Ostbrandenburgische Wirtschaftsförderungs-gesellschaft (OWF mbH) bietet in diesem Zusammenhang nicht nur allen Unternehmen und Selbstständigen, sondern auch Vereinen und Sozialpartnern kostenfreie Unterstützung und Beratung an.

 

Neben dem Zuschuss der ILB gibt es weitere Fördermöglichkeiten, die ggf. von den unterschiedlichen Gruppen herangezogen werden könnten.

 

Die Angebote der OWF umfassen:

  •     Unterstützung beim Ausfüllen der Anträge und Anlagen
  •     Klärung offener Fragen
  •     Prüfung weiterer Fördermöglichkeiten (ILB, KfW u.a.m.)
  •     Hilfe bei Problemen mit Vorförderungen (GRW, LEADER)
  •     Unterstützung bei regionalen Kooperationen und Marktzugängen

 

Kontaktdaten:

 

OWF Ostbrandenburgische            

Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Tränkeweg 5

15517 Fürstenwalde/Spree

Tel. 03361/5660212

Fax  03361/5660172

www.owf-ostbrandenburg.de

 

Noch mehr Infos und Downloads hier...

 

 

25.03.2020 - Erhebung von Elternbeiträgen und Essengeld für städtische Kitas für den Monat April ausgesetzt

 

Um den Coronavirus einzudämmen, war als eine der ersten Maßnahmen die Schließung von Kitas und Schulen erforderlich. Seitdem betreuen Eltern ihre Kinder zuhause. Wenn beide Eltern in systemrelevanten Branchen arbeiten oder alleinerziehend sind, werden ihre Kinder in einer Einrichtung betreut (Notfallbetreuung).

Viele Eltern fragen sich: Was passiert mit den Elternbeiträgen für die städtischen Kitas und Horte? Wie wird mit dem Essengeld verfahren? Eine für alle Kitas und Horte einheitliche und vom jeweiligen Träger unabhängige Entscheidung kann nur das Land Brandenburg treffen. Soweit bekannt, wird die Frage auch schon in der Landesregierung erörtert. Der Bürgermeister wird sich diesbezüglich für eine Regelung im Sinne der Eltern einsetzen.

Um die Familien in der Zwischenzeit finanziell zu entlasten und eine unbürokratische Regelung zu finden, wird die Stadt Fürstenwalde für ihre kommunalen Kitas keine Kitabeiträge für den Monat April für alle nicht in der Betreuung befindlichen Kinder abbuchen. Mit dem Einzug von Essengeld soll ebenso verfahren werden. Wenn wir diesen Monat die Beiträge nicht abbuchen, wollen wir vor allem den Familien helfen, die jetzt ohnehin schon in großen finanziellen Nöten sind.

Das Aussetzen der Erhebung von Elternbeiträgen ist noch keine Entscheidung darüber, wie letztlich nach dem Ende der Notfallbetreuung verfahren werden kann. Das hängt von den weiteren Entwicklungen und von Entscheidungen des Landes Brandenburg ab. Letztlich werden die Stadtverordneten darüber unter Berücksichtigung der finanziellen Situation der Stadt Fürstenwalde zu befinden haben. Dazu wird in jedem Fall eine entsprechende Beschlussvorlage durch den Bürgermeister vorbereitet und der Stadtverordnetenversammlung zur Entscheidung vorgelegt.

Die Stadt Fürstenwalde/Spree ist Träger folgender Einrichtungen:
-    Hort Abenteuerland
-    Kita Bummi (Ortsteil Trebus)
-    Kita Kunterbunt
-    Kita Nesthäkchen
-    Kita Parkspatzen
-    Hort Spreefüchse
-    Hort Sternschnuppe
-    Hort Wirbelwind

 

24.03.2020 - Häusliche Gewalt in Zeiten von Corona: Hinschauen, kontaktieren, alarmieren

 

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) rechnet angesichts der Ausgehbeschränkungen mit einer Zunahme häuslicher Gewalt. Dass momentan viele Menschen zu Hause seien und Familienmitglieder sehr viel Zeit auf engem Raum miteinander verbrächten, könne zu einer Verschärfung von häuslichen Konflikten führen, so Giffey. In Ländern wie China, in der es die Ausgangssperre schon länger gab, hat sich gezeigt, dass sich die Gewaltspirale beschleunigt und es häufiger zu Übergriffen kommt. Ähnliches befürchten die Expertinnen und Experten auch für Deutschland.

 

Das Fürstenwalder Frauenhaus und der Verein Frauen helfen Frauen bitten darum, gerade in dieser Zeit aufmerksam zu sein. "Das beigelegte Foto ist eine Art Handlungsanweisung", so Fürstenwaldes Gleichstellungsbeauftragte Anne-Gret Trilling. "Man kann sie kopieren und z. B. in alle Briefkästen im Haus stecken, in Hausfluren aushängen oder per Mail verteilen", so Trilling. Das Fürstenwalder Frauenhaus ist nach wie vor rund um die Uhr 24/7 erreichbar unter der Notrufnummer 57481. Die bundesweite Hotline 0800 0116016 ist besonders für Migrantinnen geeignet, weil dort Sprachkundige in vielen Sprachen beraten können.

 

Das Fürstenwalder Frauenhaus ist derzeit mit 4 Frauen und 6 Kindern voll belegt. "Wir sind dankbar, dass wir jetzt so einen schönen Hof haben, der gerade sehr gefragt ist", so Frauenhausleiterin Uta Meissner. Man sei den Rotariern sehr dankbar, die vor ein paar Jahren ein schönes Spielgerät gestiftet hätten, das nun dauern bespielt wird. Wenn Frauen dringend aufgenommen werden müssen, kann das Frauenhaus in Eisenhüttenstadt helfen.

 

 

24.03.2020 - Jugendsozialarbeiter*innen weiter erreichbar: „Wir sind für Euch da!“

 

Getreu diesem Motto sind die Fachkräfte aus Kinder- und Jugendeinrichtungen, aus der Schulsozialarbeit, aus den Beratungsstellen, Projekten und auch unsere Streetworker weiterhin per E-Mail und in vielen Fällen auch telefonisch für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern erreichbar. Die Kontaktdaten finden sich auf Aushängen an den Einrichtungen oder im Internet.

Außerdem hat die Kinder- und Jugendarbeit unter der Rufnummer 03361/506 2990  eine zentrale Telefonnummer für alle Kinder, Jugendlichen und ihre Familien mit Beratungsbedarf eingerichtet. Diese wird abwechselnd von qualifizierten Fachkräften der in Fürstenwalde tätigen Träger der Kinder- und Jugendarbeit besetzt.

Die nächsten Wochen werden gerade Familien vor große Herausforderungen stellen, können sie stark belasten und mitunter auch überfordern. Es müssen nicht nur aufgetragene schulische Aufgaben bewältigt werden. Auch bedeutet die Einschränkung der sozialen Kontakte, dass viele Eltern auf sich alleine gestellt sind und nicht etwa durch Großeltern entlastet werden können. Es ist ganz normal in solchen Situation an seine Grenzen zu stoßen.  Wer hier Eskalationen wie häusliche Gewalt erlebt oder diese befürchtet, hat ein Recht auf Hilfe! Diese erhalten Kinder, Jugendliche und Eltern beim Jugendamt, in entsprechenden  Beratungsstellen oder direkt bei den ihnen vertrauten Fachkräften der Kinder- und Jugendarbeit.

 

23.03.2020 - Stadtverordnetenversammlung am 2. April wegen Coronavirus abgesagt

 

Wegen des Coronavirus ist die reguläre Stadtverordnetenversammlung am 2. April 2020 abgesagt. Dies hat der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Uwe Koch heute bestätigt. Mehrere Fraktionen hatten erklärt, dass sie die Eindämmung der sozialen Kontakte sehr ernst nehmen und daher eine geplante Versammlung mit mehr als 30 Personen für problematisch hielten. "Ich bedaure die Absage, denke aber, dass die Gesundheit aller Vorrang hat", so Koch. Sollten eilbedürftige Geschäfte erforderlich sein, sei er jederzeit bereit.

23.03.2020 - 3. Babybegrüßungsparty abgesagt

 

Schweren Herzens hat die Stadt jetzt die für Ende der Woche geplante 3. Babybegrüßungsparty abgesagt. "Das tut mir sooo leid", so Christin Hemmerling, verantwortlich für das Lokale Bündnis für Familie und Organisatorin des neuen Formats Babybegrüßungsparty. "Ich hatte sogar einige Sponsoren gefunden und so viele Interessierte, die mitmachen wollten", bedauert Hemmerling. Auch der Tag der Verkehrssicherheit am 25. April wurde abgesagt. Bei der Fülle von Arbeit wäre es uneffektiv und unverantwortlich, so viel Arbeit in diesen Tag zu stecken, wenn bereits jetzt absehbar ist, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht stattfindenn kann. "Wir sind unseren Partnern die Klarheit schuldig", so Christin Hemmerling. Nach dem Erfolg im letzten Jahr wird das Format aber im kommenden Jahr wieder in die Jahresplanung aufgenommen und sich an Familien mit Kindern richten.

21.03.2020 - Vor Ort in Supermärkten unterwegs


Fürstenwaldes Bürgermeister Matthias Rudolph und der Erste Beigeordnete des Landkreises Oder-Spree Sascha Gehm suchten am Samstag, dem 21. März, die Lebensmittel- und Baumärkte in Fürstenwalde auf und informierten sich über die Lage vor Ort.

In einigen Märkten wurden bereits weitreichende Hygienemaßnahmen umgesetzt, in den anderen wird weiter daran gearbeitet. Alle Marktleiter berichteten, dass ihr Personal trotz einzelner Krankschreibungen (nicht Corona) ausreichend und motiviert ist. Die Versorgungslage wird als zunehmend gut eingeschätzt. Nach zwischenzeitlichen Engpässen würde der Warenfluss wieder gut funktionieren.

Probleme bereitet derzeit, dass vor allem in den Morgenstunden ein großer Andrang auf die Geschäfte herrscht. Die Annahme, dass die Waren über Nacht aufgefüllt werden, ist jedoch falsch. Es bringt keinerlei Vorteile morgens der Erste vor Ort zu sein, die Märkte werden im gesamten Tagesverlauf mit Ware beliefert. In der kommenden Woche werden darüber hinaus Vereinzelungsmaßnahmen eingesetzt werden, um die Kunden und Mitarbeiter weiter zu schützen.

Fürstenwaldes Bürgermeister und der Erste Beigeordnete des Landkreises bedanken sich ausdrücklich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Ihr Durchhaltevermögen und bitten alle Bürgerinnen und Bürger mit Rücksichtnahme auf alle ihr Einkaufverhalten auszurichten.

20.03.2020 - Wenn wegen Corona Kurzarbeit nötig ist, kurzfristig Antrag auf Wohngeld stellen

 

Wenn wegen der Coronakrise jetzt zahlreiche Menschen Kurzarbeitergeld beziehen, haben sie unter Umständen nun Anspruch auf Wohngeld. Dazu müssen sie aber zeitnah einen Antrag stellen, denn das Wohngeld kann erst ab dem Zeitpunkt der Antragstellung bewilligt werden. Anbei finden Sie den formlosen Antrag, den Sie nutzen können. Entsprechend der Wohngeldverwaltungsvorschrift wird der wohngeldberechtigten Person dann der amtliche Vordruck mit den dazugehörigen Erläuterungen übersendet.

 

Bitte schicken Sie uns Ihren Antrag per Brief oder Fax zu. Eine Mail reicht leider nicht aus, um den Antrag rechtssicher bearbeiten zu können.

 

Formloser Antag auf Wohngeld als pdf

 

20.03.2020 - Informationen über Corona in vielen Fremdsprachen und in leichter Sprache

 

Um möglichst vielen Fürstenwalder Bürgerinnen und Bürgern die Regelungen der Stadt Fürstenwalde im Zusammenhang mit dem Coronavirus nahe zu bringen, gibt es hier kompakte Informationen

 

Und ganz viele Infos noch in diversen weiteren Sprachen sowie in leichter Sprache.

19.03.2020 - Bürgermeister Matthias Rudolph beantwortet Fragen der Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder rund um den Coronavirus

 

Wie geht das mit dem Kurzarbeitergeld? Hat der Kinderarzt noch offen? Wo gibt es Teststellen im Landkreis Oder-Spree? Das und noch viel mehr wollten Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder gestern Nachmittag im Livechat mit Bürgermeister Matthias Rudolph wissen.

19.03.2020 - Stadt richtet Corona-Hotline 557-557 ein

 

Wegen der vielen Anfragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat der Krisenstab eine spezielle Corona-Hotline eingerichtet. Die Hotline ins Rathaus ist zu erreichen unter der Nummer 557-557, montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr, freitags bis 13 Uhr. Zwei Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter sollen in einer Früh- und in einer Spätschicht Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantworten, die im Zusammenhang mit den Maßnahmen der Stadt zur Eindämmung des Coronavirus stehen. Sollte eine sofortige Beantwortung nicht möglich sein, werden die Mitarbeiter das Anliegen notieren, die Fragen klären zurückrufen, wenn die Telefonnummer angegeben wird. Medizinische Fragen können nicht beantwortet werden. Die Hotline soll die bekannte Einwahl in das Rathaus, die Nummer 557-0, entlasten.

 

 

18.03.2020 - Stadtbibliothek geschlossen, aber für die Leser da

 

Die Stadtbibliothek ist geschlossen. Sämtliche Veranstaltungen sowie spezielle Angebote fallen bis auf weiteres aus. Ausleihen sind derzeit nicht möglich.


Dabei war die Ausleihe zuletzt stark nachgefragt. „Einige Leserinnen und Leser haben wohl Literatur gehamstert“, freut sich Franziska Horwàrth. In den letzten vier Tagen wurden mehr als 2.200 Bücher und rund 2.000 weitere Medien entliehen.

 

Alle ausgeliehenen Medien, deren Rückgabetermin in die jetzt verordnete Schließzeit fällt, werden automatisch verlängert. Bücher oder Medien können später abgegeben werden. Entliehene Medien, die in der Schließzeit abgegeben werden müssten, werden nicht angemahnt, Säumnis- und Mahngebühren werden nicht erhoben.


Während der Schließzeit können über die Homepage der Stadtbibliothek weiterhin alle digitalen Angebote genutzt werden:

  • Der Filmstreamingdienst „filmfriend“ bietet ein Angebot von deutschen Klassikern über anspruchsvolle Dokumentationen bis hin zu internationalem Arthouse-Kino und Kinderserien.
  • Die Datenbanken Munzinger ermöglichen mit der Reihe Duden-Basiswissen Schule und Brockhaus das interaktive Lernen für Schule, Abitur und darüber hinaus.
  • Kinder von 2 bis 10 Jahren können über die Tigerbooks-App tolle Geschichten lesen oder hören und mit der Datenbank Onilo animierte Kinderbücher bekannter Verlage erleben. Die Datenbank enthält außerdem umfangreiches Unterrichtsmaterial für Schüler von der Klasse 1 bis 4.
  • Digitale Medien wie eBooks, eAudios, eMagazines, ePapers und eVideos können über die Onleihe LOS24 heruntergeladen werden.


Die Angebote der Datenbanken stehen allen Leserinnen und Lesern mit einer gültigen Bibliothekskarte zur Verfügung. Der Login erfolgt mit der Benutzernummer (Nummer auf dem Bibliotheksausweis) und dem Passwort (Geburtsdatum in der Form JJJJMMTT).


Für die Anliegen der Nutzer ist die Stadtbibliothek per Mail erreichbar.

Quelle: Fotolia

18.03.2020 - Aktuelle Infos

Info 1

Heute 49 Kinder in Notbetreuung

Mit Stand von heute waren 49 Kinder in der Notbetreuung in den städtischen Kitas und Horten untergebracht. Für weitere 98 Kinder liegen Anträge vor, die derzeit geprüft werden.

 

Info 2

Ab morgen Hotline zu Corona im Rathaus eingerichtet

Wegen der vielen Anfragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich der Krisenstab entschlossen eine spezielle Hotline einzurichten. Die Hotline ins Rathaus ist zu erreichen unter der Nummer 557-557 in der Zeit von 10 bis 16 Uhr. Die Hotline wird morgen, am 19.03.2020, um 10 Uhr freigeschaltet. Zwei Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter sollen in einer Früh- und in einer Spätschicht Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantworten, die im Zusammenhang mit den Maßnahmend der Stadt zur Eindämmung des Coronavirus stehen. Medizinische Fragen können nicht beantwortet werden. Die Hotline soll die bekannte Einwahl in das Rathaus, die Nummer 557-0, entlasten.

 

 

18.03.2020 - Das Ordnungsamt kontrolliert die Einhaltung der Maßnahmen zur Schließung von Einrichtungen

 

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz hat gestern Abend eine Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 erlassen. Darin sind enthalten die Bestimmungen für Veranstaltungen und Einrichtungen des gesellschaftlichen Lebens. Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmenden sind untersagt, egal ob öffentlich oder nichtöffentlich. Die Verkaufsstellen des Einzelhandels für Lebensmittel, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen u. ä. bleiben offen. Geschlossen werden Sportanlagen (also Hallen und Außenanlagen), Fitnessstudios, Tanzstudios und Schwimmbäder. Gaststätten müssen besondere Hygienevorschriften einhalten und um 18 Uhr schließen.

 

Für Krankenhäuser, Pflegeheime und andere Einrichtungen gelten besondere Besuchserregelungen.

 

Wenn Sie Gewerbetreibender sind und sich nicht sicher sind, ob Sie schließen müssen, rufen Sie bitte das Ordnungsamt unter der Nummer 557-523 an. Wenn Sie Angehörige im Krankenhaus oder Heim besuchen wollen, informieren Sie sich vorab telefonisch über die entsprechenden Vorkehrungen.

 

Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2

Leitlinien der Bundesregierung zum Kampf gegen die Corona-Epidemie

 

17.03.2020 - Aktuelle Infos

Hinweis 1

Zur Mittagsversorgung in den Notbetreuungseinrichtungen

Vereinzelt haben sich die Caterer, die in den Kindereinrichtungen für die Essenversorgung zuständig sind, an die Eltern gewandt mit der Bitte, die Essenbestellungen einzeln zu kündigen. Dies ist nicht erforderlich und auch nicht hilfreich. Die Einrichtungen, in denen die Notbetreuung angeboten wird, wenden sich an den Caterer und melden die Essenportionen, die im Zuge der Notbetreuung gebraucht werden. Die Eltern von Kitakindern bitten wir, vorerst nichts zu tun. Die Eltern, die selbst Verträge mit einem Caterer abgeschlossen haben, erhalten Nachricht bzw. wenden sich an den Caterer.

 

Hinweis 2

Leitlinien zum Kampf gegen die Corona-Epidemie: Was bleibt offen, was wird geschlossen?

Die Bundesregierung und die Ministerpräsidentinnen und –präsidenten der Bundesländer haben am 16.03.2020 Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Leben vereinbart. Dabei sollen eine Reihe von Einrichtungen zur Versorgung der Bevölkerung geöffnet bleiben, andere sollen für den Publikumsverkehr geschlossen werden. Dazu zählen Kultureinrichtungen, Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios und Spielplätze. Die Stadt Fürstenwalde bereitet sich darauf vor, diese Leitlinien umzusetzen und zu kontrollieren. Bitte stellen Sie sich Ihrerseits mit Ihrem Verhalten darauf ein. Spielplätze sollten vor allem deshalb gemieden werden, weil Kinder die Kontaktregeln nicht zuverlässig einhalten können. Helfen Sie mit, die Leitlinien zum Schutz der schwächsten Mitglieder der Gesellschaft auch umzusetzen.

 

17.03.2020 - Die Sprechzeiten der Verwaltung ab sofort bis auf weiteres ausgesetzt 

 

Wegen der Vorsichtsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus werden die Sprechzeiten im Fürstenwalder Rathaus ab Dienstag, dem 17. März 2020, bis auf weiteres ausgesetzt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses werden nach wie vor für die Bürgerinnen und Bürger telefonisch oder per Mail erreichbar sein.

Die Verwaltung bittet die Bürger zu prüfen, welche Anliegen notwendig sind oder Aufschub dulden. Sind Anliegen in der Verwaltung zu erledigen, bitten wir um telefonische Anfrage über die bekannte Telefonnummer der Stadtverwaltung 557-0, über die Rufnummer des Bürgerbüros 557-550 oder am besten direkt in der Fachabteilung oder per Mail. Sollte ein persönlicher Termin unumgänglich sein, wird der Mitarbeitende das Anliegen ausschließlich im Bürgerbüro bearbeiten. Bürgerinnen und Bürger sollen klingeln und das Bürgerbüro einzeln und nach Aufforderung betreten.

 

Gleiches gilt für die Friedhofsverwaltung.

 

Die Stadtbibliothek wird ebenfalls geschlossen. Die Onlineangebote sind weiter nutzbar. Die Rückgabefristen werden automatisch verlängert. Genauere Festlegungen dazu folgen.

 

Das Standesamt nimmt derzeit keine neuen Termine für Eheschließungen entgegen. Vereinbarte Trauungen können nach telefonischer Rückfrage stattfinden, wenn nur die beiden Brautleute ohne Gäste kommen. Eheschließungen an anderen Orten sind derzeit nicht möglich.

Personenstandsangelegenheiten werden derzeit nur auf postalischem Weg entgegengenommen, bearbeitet und mit einem anschließenden Gebührenbescheid versehen.

 

Dieses Procedere soll den Kontakt minimieren und dafür sorgen, dass Ansteckung vermieden wird. Bitte denken Sie auch an Ihre Mitmenschen und bleiben Sie, wenn möglich, zuhause.

 

Elternportal

16.03.2020 - Elterninformation der Stadt Fürstenwalde/Spree: Schließung der städtischen Kindertagesstätten (Krippe, Kindergarten und Hort) wegen des Coronavirus SARS-CoV-2 und Hinweise zur Notbetreuung für Kita- und Grundschulkinder

 

Zur Verlangsamung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 hat die Brandenburgische Landesregierung den Schulunterricht für den Zeitraum vom 18. März 2020 bis 19. April 2020 ausgesetzt. Zugleich hat das zuständige Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg mit Erlass vom 15. März 2020 den Betrieb von Kindertageseinrichtungen im Sinne von § 33 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz (Krippe, Kindergarten, Hort) untersagt. Die Untersagung gilt für alle öffentlichen und freien Träger. Ausgenommen sind die Kinder, die in Tagespflegestellen (Tagesmütter) betreut werden.

 

Die Betreuung der Kinder soll vorrangig zu Hause erfolgen. Lediglich für Kinder von Erziehungsberechtigten aus kritischen Infrastrukturbereichen kann eine Notbetreuung angeboten werden. Allerdings bestimmt der Erlass des Gesundheitsministeriums, als Grundvoraussetzung für eine Notbetreuung, dass beide Sorgeberechtigte, im Falle der alleinigen Ausübung des Sorgerechts der Inhaber des Sorgerechts in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind und eine häusliche oder sonstige individuelle bzw. private Betreuung nicht organisieren können.

 

Die Notbetreuung ist für Kinder von Beschäftigten aus folgenden Bereichen vorgesehen:

  • im Gesundheitsbereich, in gesundheitstechnischen und pharmazeutischen Bereichen, im medizinischen und im pflegerischen Bereich, der stationären und teilstationären Erziehungshilfen, in Internaten gemäß § 45 SGB VIII, der Eingliederungshilfe sowie der Versorgung psychische Erkrankter,
  • Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen sowie der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung,
  • Polizei, Rettungsdienst, Katstrophenschutz und Feuerwehr[1] sowie die sonstige nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Rechtspflege,
  • Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,
  • Energie, Abfall, Ab- und Wasserversorgung, Öffentlicher Personennahverkehr,
  • IT und Telekommunikation, Arbeitsverwaltung (Leistungsverwaltung),
  • Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft, Lebensmitteleinzelhandel und
  • Versorgungswirtschaft, sowie
  • in der fortgeführten Kindertagesbetreuung.
     

Die Stadt Fürstenwalde wird diese Notbetreuung bis auf weiteres in allen von der Stadt betriebenen Kindertagesstätten für die dort betreuten Kinder anbieten. Gleiches gilt für Grundschulkinder, die bislang keinen Hort besuchen. Eltern, welche die Voraussetzungen für die Notbetreuung erfüllen, können diese bei der Stadt Fürstenwalde kurzfristig beantragen (Antragsformular).
 

[1]     Nach Auskunft des Landkreis Oder-Spree erfüllen ehrenamtliche Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr diese Voraussetzung nicht ohne weiteres. Entscheidend wird es daher auf die Zuordnung der Haupttätigkeit des Elternteils ankommen.

 

Antrag auf Kita-Notbetreuung

 

Elterninfo als pdf

 

 

 

16.03.2020 - Stadt Fürstenwalde hat unter Leitung von Bürgermeister Matthias Rudolph einen kommunalen Krisenstab gebildet.

 

 

Der am Montag eingesetzte Krisenstab arbeitet ab Mittwoch, dem 18. März 2020, zeitversetzt in zwei Gruppen. Das Team A unter Leitung des Bürgermeisters ist am Vormittag zwischen 8 und 13 Uhr für alle Entscheidungen zuständig, das Team B unter Leitung des Ersten Beigeordneten übernimmt ab 12 Uhr und ist bis 17 Uhr eingesetzt. Die finalen Entscheidungen treffen wie bisher Bürgermeister und/ oder Erster Beigeordneter. Auch am Wochenende gibt es von 10 bis 15 Uhr ein verantwortliches Team. Wochentags von 12 bis 13 Uhr tagt der Krisenstab, um sich auszutauschen, natürlich in angemessener Entfernung und unter Wahrung strikter Auflagen und Hygienevorschriften. Die doppelte Besetzung der Aufgaben in den Teams soll für eine kontinuierliche Arbeitsfähigkeit sorgen.

16.03.2020 - Schulen und Kitas ab Mittwoch, den 18.03.2020, geschlossen

 

In Brandenburg finden zur Eindämmung der Corona-Epidemie ab Mittwoch landesweit an Kitas und Schulen vorerst bis zum Ende der Osterferien keine reguläre Betreuung und kein regulärer Unterricht statt.

 

Dies betrifft folgenden kommunale Kindertagesstätten und Grundschulen:

Kommunale Kindertagestätten:

  •     Kita Bummi  - Jänickendorfer Straße 1 (OT Trebus)
  •     Kita Kunterbunt – Freidrich-Ludwig-Jahn-Ring 33
  •     Kita Parkspatzen – Parkallee 7
  •     Kita Nesthäkchen – Am Rechenzentrum 1
  •     Hort Sternschnuppe – Wladislaw-Wolkow-Straße 36
  •     Hort Abenteuerland – Trebuser Straße 46
  •     Hort Spreefüchse – Dr. Wilhelm-Külz-Straße 59
  •     Hort Wirbelwind – Heuweg 9

 

  •     Sigmund-Jähn-Grundschule – Wladislaw-Wolkow-Str. 36
  •     Sonnengrundschule – Trebuser Straße 46 a
  •     Theodor-Fontane-Grundschule – Windmühlenstr. 11
  •     Gerhard-Gossmann-Grundschule – Siegfried-Hirschmann-Str. 4

 

Die freien, privaten und konfessionellen Träger treffen dazu ebenfalls ihre Entscheidungen. Zur Absicherung einer Notbetreuung siehe oben.

 

Mehr Infos der Landesregierung Brandenburg dazu hier...

Informationen zum neuartigen Coronavirus

 

Online-Informationen zum Coronavirus

 
Telefon-Hotlines zum Coronavirus
  • Für allgemeine Fragen zum Coronavirus hat das Bundesgesundheitsministerium ein Bürgertelefon eingerichtet: 030 346 465 100. Erreichbarkeit: Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr.
  • Wer den Hausarzt nicht erreichen kann, wählt die Rufnummer 116117 (ohne Vorwahl) des Patientenservice. Die bundesweit einheitliche kostenfreie Rufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung sagt Patientinnen und Patienten rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche, wohin sie sich im Falle einer akuten Erkrankung wenden können: an eine Arztpraxis, den Ärztlichen Bereitschaftsdienst, die Notaufnahme eines Krankenhauses oder den Rettungsdienst.
  • Das Beratungstelefon der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) ist unter der Telefon-Nummer 0800 011 77 22 erreichbar, Montag bis Freitag von 8 bis 22 Uhr und Samstag von 8 bis 18 Uhr.
  • Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice erreichbar per Fax: 030 340 60 66 – 07 oder E-Mail: . Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/
  • Beim Brandenburger Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) ist ein Bürgertelefon eingerichtet: 0331 8683-777. Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr.
     
Das Gesundheitsamt des Landkreises Oder-Spree hat zu allen Fragen ein Bürgertelefon eingerichtet. Unter 03366 35-2002 erreichen Sie hier von Montag bis Freitag geschulte Ansprechpartner.