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Unterlagen für TöB

Entwurfe, Gutachten und sonstige Materialien zu Planungen

 

im Rahmen der Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB beziehungsweise  § 4 Abs. 2 BauGB sowie im Rahmen der Abstimmung mit Nachbargemeinden gemäß § 2 Abs. 2 BauGB, bei Planungen auf anderer Grundlage analog dazu, werden hier zum Download bereit gestellt.

 

Bebauungsplan Nr. 114 "Wohnmobilpark Kleine Tränke"

 


 

Bebauungsplan Nr. 114 "Wohnmobilpark Kleine Tränke"

hier: Frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB

 

Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am 23.05.2019 die Aufstellung eines Bebauungsplanes für die Errichtung eines Camping- und Wochenendhausplatzes (entsprechend der Definition in § 1 Brandenburgische Camping- und Wochenendhausplatz-Verordnung) auf einer nördlich der Rudolf-Breitscheid-Straße/Braunsdorfer Chaussee liegenden Fläche beschlossen. Dieser Bebauungsplan erhält entsprechend der fortlaufenden Nummerierung bei der Stadt Fürstenwalde/Spree die Nummer 114 und den Titel „Wohnmobilpark Kleine Tränke“.

 

Geltungsbereich der Planung

Das ca. 11,4 ha große Plangebiet befindet sich südlich der Spree, unmittelbar nördlich der Abzweigung der Braunsdorfer Chaussee (Kreisstraße 6753) von der Rudolf-Breitscheid-Straße/Spreenhagener Straße (Landesstraße 36), etwa 2,6 km westlich des Fürstenwalder Stadtzentrums und ca. 250 m nordöstlich der Ortslage Rauensche Ziegelei (Fürstenwalde-Südwest). Der Geltungsbereich umfasst die Flurstücke 47 teilweise (tw.), 50/1 tw., 50/2, 52/5, 57/4 tw., 70/1 tw., 90 tw., 129 tw., 147 tw. und 148 tw. der Flur 30 der Gemarkung Fürstenwalde/Spree. Er ist im Übersichtsplan dargestellt.

 

Ziel der Planung

Es soll ein Sondergebiet, das der Erholung dient, mit der Zweckbestimmung „Camping- und Wochenendhausplatz“ festgesetzt werden.

 

Darstellung im Flächennutzungsplan

Im Flächennutzungsplan (FNP) der Stadt Fürstenwalde/Spree ist der Bereich als Waldfläche, der südlich an das Plangebiet angrenzende Straßenzug als übergeordnete Verkehrsfläche dargestellt. Da die Festsetzung eines Sondergebiets nicht gemäß § 8 Abs. 2 BauGB aus dem FNP entwickelt werden kann, findet im Parallelverfahren die 30. Änderung des Flächennutzungsplans statt. Ziel hierbei ist die Darstellung als „Sonderbaufläche mit hohem Waldanteil, die der Erholung dient“.

 

Die frühzeitige Beteiligung der Behörden  und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB als Verfahrensschritt

Die Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange, deren Aufgabenbereich durch die Planung berührt werden, sind mit Schreiben vom 16.01.2020 über die Planung unterrichtet worden. Sie sind aufgefordert, sich bis einschließlich 17.02.2020 zur Planung zu äußern, auch im Hinblick auf den erforderlichen Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB.

 

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