Dieses Bild zeigt das Logo der Stadt: einen Raben, ein Blatt und eine Wasserwelle. Stadtansicht: Bahnhof Stadtansicht: Wasserturm Stadtansicht: Spreebrücke Stadtansicht: Freie Grundschule Dr. P. Rahn & Partner Stadtansicht: Bürgerhaus Stadtansicht: Bullenturm Stadtansicht: Tierpark Stadtansicht: Steg Stadtansicht: Altes Rathaus Stadtansicht: Goetheplatz Stadtansicht: Dom Stadtansicht: Grasnickbrunnen Stadtansicht: Taubenhaus Stadtansicht: Rauener Berge Stadtansicht: Wassertürme Stadtansicht: Muehlenstrasse Stadtansicht: Uferstrasse Stadtansicht: Am Goetheplatz Stadtansicht: Frankfurter Stadtansicht: Leuchtturm Stadtansicht: Kaiserhof Stadtansicht: Rathauscenter Stadtansicht: Doppelgaenger Stadtansicht: NCC-Gebäude am Bahnhof

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erhöhte Waldbrandgefahr

Winterzeit ist richtig für Baumfällungen: Stadt macht sich die Entscheidung nicht leicht und beurteilt jeden Fall sorgfältig

Gerade die kalte Jahreszeit eignet sich für Baumfällungen, weil die Bäume eh in eine Vegetationsruhe eingetreten sind. Jetzt im Januar konzentrieren sich die Aktivitäten auf den Stadtpark und das Spreeufer. Im Stadtpark handelt es sich vorwiegend um kranke und morsche Robinien, die eine deutliche Gefahr darstellen. In der südlichen August-Bebel-Straße werden zwischen Rauener Kirchweg und Autofucus Spitzahorne gefällt, die dort als Wildwuchs standen und keine guten Entwicklungschancen hatten. „Zu allen Baumfällungen gibt es eingehende Untersuchungen und Gutachten“, betont Fachfrau Susanne Kleinschmidt. Zu den üblichen Öffnungszeiten der Verwaltung könnten Interessierte im Zimmer 234 auch jederzeit Einblick in die Gutachten nehmen.

Einen Überblick über die Maßnahmen bieten folgende Tabellen: 

 Fällungen Januar 2012
 Fällungen Februar 2012

Pressemitteilung vom 27.01.2012, abgelaufen am 19.02.2012, Autor: Anne-Gret Trilling