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Jetzt um Fördermittel aus dem Programm "Stärken vor Ort" bewerben

Wie schon Jahr 2010 nimmt die Stadt Fürstenwalde auch im Jahr 2011 am Bundesprogramm „STÄRKEN vor Ort“ teil. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, Mikroprojekte mit einer maximalen Förderhöhe von 10.000 Euro ohne Eigenanteile zu beantragen. Antragsteller können Einzelpersonen, Initiativen, Vereine, Verbände und Unternehmen sein.

Zu vier verschiedenen Themenbereichen können Projektideen entwickelt und eingereicht werden:
1. Förderung der schulischen, sozialen und beruflichen Integration von Jugendlichen von 14 bis unter 25 Jahren
2. Förderung der sozialen und beruflichen Integration von Frauen (insbesondere der berufliche Erst- und Wiedereinstieg)
3. Verbesserung der sozialen Infrastruktur für Benachteiligte mit und ohne Migrationshintergrund durch lokale Aktivierung und Kooperation
4. Verbesserung des sozialen Klimas durch Förderung der Teilhabe, Chancengleichheit und sozialen Integration.

Am 17. Januar 2011 findet die erste Sitzung des Begleitausschusses zur Umsetzung des Programms „Stärken vor Ort“, gefördert durch die Europäische Union (Europäischer Sozialfonds) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, statt. Es stehen insgesamt 86.000 Euro für Projekte zur Verfügung.

Gesucht werden vor allem Angebote speziell für Migrant/-innen bzw. für deren bessere Integration, zur Aktivierung, Kooperation und besseren Teilhabe der Bürger/-innen der Stadt und für junge Mütter. Antragsteller/-innen, die mit ihren Projektideen im Januar 2011 starten möchten, können sich bis 10. Dezember 2010 persönlich vor Ort zur Projektgestaltung und Antragstellung beraten lassen. Nähere Informationen zum Programm können auf den Webseiten http://www.esf-regiestelle.eu und http://www.staerken-vor-ort.de abgerufen werden. Zur Vereinbarung eines Beratungstermins wenden Sie sich bitte an 

Bernd Weber
zur eMail

In der Stadtverwaltung ist die Ansprechpartnerin
Frau Jessica Boche
Familie Soziales und Bildung
Zimmer: 160
Am Markt 4
15517 Fürstenwalde/Spree
Telefon: (03361) 557 169
Telefax: (03361) 557 448
zur eMail

Pressemitteilung vom 19.11.2010, abgelaufen am 10.12.2010, Autor: Anne-Gret Trilling