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Offensichtlich aufgeschreckt von der Meldung, dass die Stadt Fürstenwalde die im Stadtgebiet lebenden Hunde zählen lässt, haben sich einige Menschen entschlossen, ihre Hunde lieber auszusetzen als zu zahlen. „Das ist wirklich ein Jammer mit verantwortungslosen Hundehaltern. Wir haben in den vergangenen vier Tagen vier Hunde in Gewahrsam nehmen müssen“, so Christoph Malcher, Mitarbeiter des Ordnungsamtes.
Dabei kostet ein Hund laut Satzung 48 € im Jahr, Hartz IV-Empfänger zahlen die Hälfte. „Deshalb unsere Botschaft: Kommen Sie zu uns, sprechen Sie mit uns, melden Sie Ihren Hund an, anstatt ihn einfach auszusetzen“, so Torsten Kirschner, Leiter der Fachgruppe Steuern.