Dieses Bild zeigt das Logo der Stadt: einen Raben, ein Blatt und eine Wasserwelle. Stadtansicht: Bahnhof Stadtansicht: Wasserturm Stadtansicht: Spreebrücke Stadtansicht: Freie Grundschule Dr. P. Rahn & Partner Stadtansicht: Bürgerhaus Stadtansicht: Bullenturm Stadtansicht: Tierpark Stadtansicht: Steg Stadtansicht: Altes Rathaus Stadtansicht: Goetheplatz Stadtansicht: Dom Stadtansicht: Grasnickbrunnen Stadtansicht: Taubenhaus Stadtansicht: Rauener Berge Stadtansicht: Wassertürme Stadtansicht: Muehlenstrasse Stadtansicht: Uferstrasse Stadtansicht: Am Goetheplatz Stadtansicht: Frankfurter Stadtansicht: Leuchtturm Stadtansicht: Kaiserhof Stadtansicht: Rathauscenter Stadtansicht: Doppelgaenger Stadtansicht: NCC-Gebäude am Bahnhof

drucken   s/w

Veranstaltungen:

Ein Klick im Kalender zeigt die Veranstaltungen am ausgewählten Tag.

Unser Tipp:

Besuchen Sie den Fürstenwalder Tierpark.

Das Wetter heute/morgen:

Waldbrand Warnstufe - 0 -


keine Waldbrandgefahr

Jetzt ist Zeit für Baumpflege und Baumschnitt: Stadt hat Pflegearbeiten in Auftrag gegeben

Auch wenn das Frühjahr noch auf sich warten lässt: Jetzt ist die richtige Zeit für Baumpflegearbeiten und Baumschnitte, denn Baumfällungen sind nur bis Mitte März erlaubt. Dies erläuterte Fachgruppenleiterin Straßen und Grünflächen Marion Nötzel in einem Gespräch. „Selbstverständlich fällen wir Bäume nur und ausschließlich aus Gründen der Verkehrssicherheit“, so Nötzel.

So verhält es sich auch bei den Arbeiten in den letzten Tagen am Spreeufer. Besorgte Bürgerinnen und Bürger hatten offensichtlich gemutmaßt, dass hier gesunde Bäume geschlagen werden.

„Wenn man einen Blick auf die gefällten Baumstämme wirft, erkennt auch der Laie, dass äußerlich gesunde Bäume häufig einen morschen und hohlen Stamm haben“, erläutert Marion Nötzel. Im Falle einer besonders großen Weide am Spreeufer verwies sie darauf, dass es sich hier um einen Kronenschnitt handele.

Auch im Bereich der Langewahler Straße und der Grünstraße an der Brückenrampe sind derzeit Baumfäll- und Kronenschnittarbeiten im Gange. In jedem Fall sind Ersatzpflanzungen vorgesehen, wenn auch nicht immer an der selben Stelle. „Dieser Verpflichtung kommt die Stadt in vollem Umfang nach“, so Nötzel.

Pressemitteilung vom 09.03.2010, abgelaufen am 19.03.2010, Autor: Anne-Gret Trilling