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Am kommenden Samstag und Sonntag sind sowohl der Betriebshof als auch die Firma Schmidt mit Personal und Technik im Einsatz. Los geht es ab 12 Uhr in der August-Bebel-Straße. Vom Netto-Markt in Süd arbeiten sich die Einsatzkräfte Richtung Norden auf der rechten Straßeseite vor. Am Sonntag ist dann von 7 bis 23 Uhr die linke Straßenseite an der Reihe. Weil in diesem Zusammenhang unbedingt auch die Parkbuchten geräumt werden müssen, sind seit Mittwoch Halteverbotsschilder aufgestellt.
Für die Eisenbahnstraße beginnt die Schneeräumung am Samstag ab 14 Uhr von der Wassergasse beginnend Richtung Norden auf der rechten Seite. Auch die Alte Neuendorfer Straße, Am Bahnhof, die Karl-Marx-Straße und die Parkallee sollen noch an die Reihe kommen.
Am Sonntag nehmen sich die Einsatzkräfte den dann weitgehend freien P+R-Parkplatz auf der Nordseite des Bahnhofs vor und wollen die linke Seite der Eisenbahnstraße beräumen.
Am Montag kommt dann auch das Stadtzentrum an die Reihe. Marktplatz, Mühlenstraße und Rathausstraße sind ebenfalls im Plan. Die Schneemassen werden auf den Spreeparkplatz an der August-Bebel-Straße gebracht.
Polizei und der Busverkehr sind über die Arbeiten informiert und können sich auf etwaige Behinderungen einstellen.
„Ich bitte die Fürstenwalderinnen und Fürstenwalder herzlich darum, das bestehende Parkverbot in diesen Bereichen zu beachten, um den Einsatzkräften die mühevolle Arbeit so leicht wie möglich zu machen, die zu einer Entlastung von Anwohnern und Verkehr führen soll“, wirbt Bürgermeister Hans-Ulrich Hengst um Verständnis.
Deshalb sei es nach allen Planungen auch notwendig gewesen, bereits am Samstag Mittag zu beginnen, um das ganze Wochenende ausnutzen zu können.
Sehr dankbar wären auch alle Fußgänger, insbesondere Eltern mit Kinderwagen und gehbehinderte Ältere, wenn nicht nur der Gehweg gefegt wird, sondern der eine oder andere Anlieger in Kreuzungsbereichen eine Gasse frei schiebt, damit die Straße besser überquert werden kann. „Hier appelliere ich an Ihre Solidarität und Ihre Verantwortung, etwas für die Gemeinschaft zu tun“, so Bürgermeister Hengst. Die Winterdienste sind in mehreren Schichten ab 3 Uhr in der Frühe im Einsatz, könnten aber auch nicht alles schaffen. „Wir sind darauf angewiesen, dass die Fürstenwalder mitmachen“, so Hengst.