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Heute wurde nach dreimonatigem Ausbau die beiden Anliegerstraße Käthe-Kollwitz-Straße und Justus-Jonas-Straße wieder für den Verkehr freigegeben. „Es wurden die beiden unbefestigten Anliegerstraße in einfacher und kostengünstiger Form ausgebaut“, erläutert Fachgruppenleiterin Marion Nötzel die Arbeiten. Kernstück sei dabei eine 4,75 Meter breite Asphaltfahrbahn. Rechts und links der Fahrbahn wurden Versickerungsmulden geschaffen. Auf den Bau von Gehwegen habe man in Abstimmung mit den Anwohnern bewusst aus Kostengründen verzichtet. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen 294.000 €. Dabei werden 70 Prozent über Straßenausbaubeiträge realisiert, die Stadt Fürstenwalde gibt 30 Prozent dazu. In den kommenden Tagen werden noch 57 Traubenkirschen in der Käthe-Kollwitz-Straße und 38 Traubenkirschen in der Justus-Jonas-Straße gepflanzt. Marion Nötzel verweist darauf, dass sich beide Straßen in der neu angelegten 30-er Zone zwischen Johann-Sebastian-Bach-Straße und Ausbau Ost befinden. „So gilt im gesamten Gebiet rechts vor links und die Tempobegrenzung auf 30 km/h“, erläutert Nötzel.