Wo geht's hier zum Traumberuf?
In den vergangenen Wochen sind
- 7 Jugendliche aus Brandenburg a.d.H.
- 11 Jugendliche von der Sachsendorfer Oberschule aus Sachsendorf-Madlow
- 13 Jugendliche von der 2. Oberschule aus Fürstenwalde Nord
- 16 Jugendliche von der Fontane-Gesamtschule aus Neuruppin
- 11 Jugendliche von der Friedrich-Wilhelm-von-Steuben-Gesamtschule aus Potsdam
- 9 Jugendliche von der Philipp-Hackert-Oberschule aus Prenzlau
- 9 Jugendliche von der Gesamtschule "Talsand" aus Schwedt
- 10 Jugendliche von der 1. Oberschule aus Velten-Süd
als „Rasende Reporterinnen und Reporter“ in Unternehmen gegangen – das Aufnahmegerät immer dabei. Sie haben Menschen über ihre Arbeit, ihre Ausbildungswege, den Unternehmensalltag befragt. Anschließend sind Hörbeiträge entstanden, die nun über das Internet verfügbar sind. Der Podcast „YouWiPod: Jugend geht in die Wirtschaft“, von Jugendlichen aus 8 Soziale Stadt-Gebieten in Brandenburg produziert, wird in den kommenden Monaten kontinuierlich um Sendungen über weitere Berufe ergänzt.
Mehr Informationen unter:
http://www.YouWiPod.de Unternehmen, die in den nächsten Wochen ihre Tür für eine Gruppe von 2 bis 3 Jugendlichen öffnen wollen und sich etwas Zeit nehmen, Fragen zu Berufen und Ausbildungsmöglichkeiten zu beantworten, können sich gerne beim BÜRO BLAU an Ingrid Lankenau wenden (Tel. 030 – 30 10 54 64, E-Mail: lankenau@bueroblau.de).
YouWiPod wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und den Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Sonderprogramms „Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort“. Die acht mitwirkenden Städte steuern Eigenmittel bei.
YouWiPod wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und den Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Sonderprogramms „Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort“. Die acht mitwirkenden Städte steuern Eigenmittel bei.
Unternehmen, die in den nächsten Wochen ihre Tür für eine Gruppe von 2 bis 3 Jugendlichen öffnen wollen und sich etwas Zeit nehmen, Fragen zu Berufen und Ausbildungsmöglichkeiten zu beantworten, können sich gerne wenden an:
Pressemitteilung vom 20.03.2008, abgelaufen am 20.04.2008, Autor: Anne-Gret Trilling