Dieses Bild zeigt das Logo der Stadt: einen Raben, ein Blatt und eine Wasserwelle. Stadtansicht: Bahnhof Stadtansicht: Wasserturm Stadtansicht: Spreebrücke Stadtansicht: Freie Grundschule Dr. P. Rahn & Partner Stadtansicht: Bürgerhaus Stadtansicht: Bullenturm Stadtansicht: Tierpark Stadtansicht: Steg Stadtansicht: Altes Rathaus Stadtansicht: Goetheplatz Stadtansicht: Dom Stadtansicht: Grasnickbrunnen Stadtansicht: Taubenhaus Stadtansicht: Rauener Berge Stadtansicht: Wassertürme Stadtansicht: Muehlenstrasse Stadtansicht: Uferstrasse Stadtansicht: Am Goetheplatz Stadtansicht: Frankfurter Stadtansicht: Leuchtturm Stadtansicht: Kaiserhof Stadtansicht: Rathauscenter Stadtansicht: Doppelgaenger Stadtansicht: NCC-Gebäude am Bahnhof

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Besuchen Sie vom 25. bis 27. Mai das Fürstenwalder Frühlingsfest! Gastland: Spanien

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Schaufenster zum Dom fertig

„Nun hat man auch aus östlicher Richtung einen freien Blick auf unseren Fürstenwalder Dom“, freut sich Beigeordnete Anne Fellner. Schon der Siegerentwurf zur Umgestaltung des Domumfeldes aus dem Jahr 2001 sah dies vor. Mit dem Abriss der ehemaligen Kita an der Geschwister-Scholl-Straße und der nachfolgenden Beräumung habe man den Dom ins rechte Licht gerückt. Nun, pünktlich zum Fürstenwalder Frühlingsfest, wird der neue Parkplatz mit seinen 15 Parkplätzen am

Freitag, dem 25. Mai 2007 um 12 Uhr

für den Verkehr freigegeben.

Für die Pflasterung wurde vorhandenes Granit-Großsteinpflaster verwendet. Die Zufahrt erfolgt über die Straße Stadtgraben. Ein weiteres Befahren des Stadtgrabens wurde durch den Einbau von Pollern unterbunden.

Auf dem Areal wurden Blütensträucher wie Rosen, Feuerdorn, Berberitze und Zierquitte gepflanzt. Als Erinnerung an den Verlauf des Stadtgrabens wird im Herbst noch ein Band aus blaublühenden Zwiebelblumen in die Freifläche gelegt. Um die Blühdauer zu verlängern, werden verschiedene Scilla Arten verwendet, die im Frühjahr blau blühen.

Die Baumaßnahme wurde im Rahmen des Bund-Länderprogramms zur Stadterneuerung zu zwei Dritteln aus Mitteln der Städtebauförderung gefördert. Ein Drittel der Baukosten von rund 90.000 € kommt aus dem Stadthaushalt.

Pressemitteilung vom 22.05.2007, abgelaufen am 26.05.2007, Autor: Anne-Gret Trilling