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Am Freitag, dem 20. Juli 2007, weilen ca. 20 amerikanische Schulexperten und Lehrer auf Einladung des Goetheinstituts in Fürstenwalde. Sie sind Teilnehmer des Transatlantic Outreach Program (TOP). Es handelt sich dabei um eine Gemeinschaftsinitiative des Auswärtigen Amtes, der Deutschen Bank, der Robert–Bosch-Stiftung und des Goetheinstituts. Ziel der Reise ist es, den amerikanischen Multiplikatoren, von denen einige an der Entwicklung von Lehrplänen beteiligt sind, ein authentisches und lebendiges Deutschlandbild zu vermitteln. Dabei wird angestrebt, dass nicht nur die Bundeshauptstadt und andere Großstädte Reiseziel sind, sondern auch Lösungsansätze in kleineren Städten aufgezeigt werden.
Zunächst besichtigt die Expertengruppe die Biogasanlage im Tränkeweg. Im Anschluss treffen sich die Gäste im Fürstenwalder Museum. Dort wird Beigeordnete Anne Fellner die Gäste recht herzlich begrüßen und über die Industriegeschichte der Stadt und neuere Tendenzen der Stadtentwicklung sprechen. Im Anschluss begeben sich die amerikanischen Gäste auf einen geführten Stadtrundgang.
Wir möchten Ihnen als Vertreter der Presse die Gelegenheit geben, über dieses Ereignis zu berichten und laden Sie recht herzlich ein, am
Freitag, dem 20. Juli 2007 um 11.45 Uhr
die amerikanischen Gäste im Fürstenwalder Museum, Domplatz 7, zu treffen und sie nach ihren Eindrücken von dieser Reise zu befragen.